Der ausgezeichnete Kunstverein für zeitgenössische Kunst, innovative Kulturarbeit, zertifiziertes Kulturmanagement und interdisziplinäre Kunst Vermittlung
Durch den Abend begleiten euch Irina Karamarković & Michael Kramer
In der Zukunft wird jeder für 15 Minuten berühmt sein sagte Andy Warhol 1968 … Wir wollen diesem Gedanken in Ausgelassenheit folgen und zur Star Invasion in den Kunst Klub Kräftner laden. Einen wunderbaren Abend mit großartigen Darbietungen von EUCH erleben… Berührt werden von eurem Talent, Mut und der Freude am Performen… Einen aufregenden Streifzug durch die Popkultur der Vergangenheit und Gegenwart zu machen… You can be a Shooting Star, a Falling Star, a Black Star, a Wandering Star, a Porn Star, or be a Superstar- but what counts is who you are…
Don`t be shy to dress yourself up! Fame,Fame,Fame,Fame,Fame…what’s your Name ?
Gypsy Swing aus Graz
Club Mineur steht in der Tradition des Gypsy-Jazz, wie er von Django Reinhardt begründet wurde, und interpretiert diese lebendige Form des Hot Jazz mit beachtlicher stilistischer Intensität und kultureller Tiefe. Das Ensemble verwebt die schwungvollen Swing-Klassiker mit dem traditionellen Liedgut der Sinti und Roma zu einem melancholisch-zarten, zugleich mitreißenden
Sound, der zugleich nostalgisch und frisch wirkt.
Gestützt auf eine hochvirtuose Besetzung — angeführt von Simon Reithofer an der Gitarre, gemeinsam mit Michael Leitner an der Violine, Dominik Simon und Felix Greilberger (jeweils Gitarre) sowie Lukas Straußberger am Kontrabass — lädt Club Mineur die Zuhörer*innen auf eine akustische Reise in das Paris der 30er ein. Anekdoten und skurrile Geschichten rund um den
Ausnahmegitarristen Django Reinhardt runden das Programm ab.
Club Mineur versteht sich als lebendiger Brückenbauer zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Tradition und Innovation. Ihre Konzerte sind stilistische Erkundungen, die das Gestern liebend ehren und in einem Klangkosmos verknüpfen, der die zeitlose Schönheit des Gypsy-Jazz neu
erfahrbar macht.
Simon Reithofer (git) Michael Leitner (viol) Dominik Simon (git) Felix Greilberger (git) Lukas Straussberger (b)
Zum Internationalen Tag der Menschenrechte präsentieren Irina Karamarković und denovaire ihr Programm „The Songs We Must Talk About / Die Lieder, über die wir reden müssen“ – Lieder über Politik, Krieg, Volksweisheit und Frieden.
Das Duo – Stimme und Esraj – beleuchtet Lieder zwischen Politik, Krieg und Volkweisheit und erschafft Klangräume, die den Eurozentrismus hinter sich lassen. Eine eindringliche musikalische Reflexion über Konflikte, Frieden und die Verantwortung der Kunst.
IRINA KARAMARKOVIĆ (VOKAL) & DENOVAIRE (ESRAJ)
Eintritt frei!
Eine Veranstaltung der Steirischen Gesellschaft für Kulturpolitik
In Kooperation mit Antidiskriminierungsstelle Steiermark, uniT Graz, Kunstklub Kräftner, Migrant:innenbeirat der Stadt Graz, Pavelhaus / Pavlova hiša
Women*s Action Forum: Drei Generationen – eine feministische Stimme
Ein Menschenrechtsspecial zum Internationalen Tag der Menschenrechte
Am 10. Dezember, dem Internationalen Tag der Menschenrechte, widmet sich das Women*s Action Forum der Frage, wie es heute um feministische Entwicklungspolitik in der Steiermark steht – und welche Rückschritte Anlass zur Sorge geben.
Die Historikerin Karin Maria Schmidlechner beleuchtet das Thema aus zeitgenössischer Perspektive im historischen Vergleich und zeigt auf, welche Handlungsspielräume es im Kampf um Gleichberechtigung von Frauen* heute gibt.
Elena Böchheimer, Poetry Slammerin, spricht über Sätze und Situationen, die Frauen von Kindheit an prägen – und zeigt auf, wie subtil und alltäglich Ungleichbehandlung noch immer ist.
Felicitas Fröhlich, Illustratorin und Kinderbuchautorin fasst Passagen, Aussagen und Gespräche dieses Menschenrechtsspecials zu einem feministischen Poetry Text zusammen, den sie im Anschluss performt und uns zur Verfügung stellt.
Ein Abend als Appell für Menschenrechte, Gleichberechtigung und feministische Solidarität – über Generationen hinweg.
Im Anschluss folgt ein Konzert von Irina Karamarković und Denovaire mit ihrem Programm „The Songs We Must Talk About – Lieder, über die wir reden müssen“, powered by Steirische Gesellschaft für Kulturpolitik.
Dieses Projekt wurde im Herbst 2025 von den in Wien ansässigen Musikern Adonis Athineos und Odysseas Manidakis ins Leben gerufen. Sie verbinden Klänge der griechischen Volksmusik mit Jazz und elektronischen Elementen. Als Gaststar wird der Weltklasse-Pianist Dan Costa das Ensemble unterstützen. Er hat zuvor im Duo mit Adonis zusammengearbeitet und bringt durch seinen musikalischen Hintergrund jazzige und brasilianische Einflüsse ein.
Line-up:
Adonis Athineos- Tenor saxophone, Kaval, Vocals
Odysseas Manidakis- Laouto, Electronics, Vocals
Dan Costa- Piano (Guest Star)
Violence against Man was born as a music project in Graz, Austria in
2021. Afterwards it moved to Lisbon, Portugal for about 8 months and
then settled in Linz, Austria for now. Similarly, the musical style is left
forever seeking a home, existing somewhere between darkwave,
synthwave and EBM.Themes such as alienation, nostalgia, misanthropy and dystopia areexplored, with the primary purpose of findingcatharsis and rebirth through the experience of dance and music,defying the expectations and conventions of our postmodern society.The ultimate goal is to lose your mind and find the perfect techno beat.Starting April 2024, this vision is being realized at Polypiel Records.
RETROGRATH is an analogue wave artist. The music is described by
Radio Waterloo in Canada as postpunk drenched in dark synth gothic electro. Artists that have popped up in descriptions are early Human League, Nine Inch Nails and Agent Side Grinder. The live shows are lively and emotional with a vivid performance known for a dark analogue synth sound that combines electronic beats with a coroner voice and though-provocing, introspective lyrics.
QUOTES: The way Retrograths voice takes hold of me is one of the enjoyments of „Sparks and Shimmer“. It doesn’t suond like anybody else on the synth music scene. The music combines a powerful bass line with fascinating synth tones. Timbre and textures combines heavy darkness with victorious energy, complex layers that complements Retrograths singing and songwriting abilities. l/Absynth magazine, USA
Violence against Man:
https://www.instagram.com/violence_against_man/
Retrograth:
https://www.instagram.com/retrograth/
Nova (keine Pronomen) ist nicht-binär, trans, hat oft das Gefühl, für die Gesellschaft unsichtbar zu sein und schreibt Texte, die dem entgegenwirken und Nova sich sichtbar fühlen lassen.
Album Präsentation „Dancing Harmonies“ mit eigenen Kompositionen für klassische Gitarre, die sich stilistisch zwischen Jazz, Latin und Klassik bewegen.
Auf seinem neuen Album Dancing Harmonies präsentiert Lukas Proyer seine Kompositionen für klassische Gitarre, in welchen musikalische Komplexität und melodiöse Eingängigkeit – keine Gegensätze in Lukas‘ Musik – zu einem aufregenden Hörerlebnis verschmelzen.
„Dancing Harmonies“ – Harmonien in jazzigen, romantischen, impressionistischen und auch mal poppigen Farben werden in tänzerischer Bewegung ins musikalische Fließen gebracht – ein Fluss, dessen Groove mitunter lateinamerikanische und spanische Landschaftskulissen evoziert. Dancing Harmonies lädt somit sowohl Hörer*innen von Jazz, klassischer als auch Popularmusik, sowie natürlich Freund*innen akustischer Gitarrenmusik zum genussvollen Hören ein.
Im Rahmen eines Künstlergesprächs berichtet Lukas zunächst über die Entstehungsgeschichte des Albums, betont die Leistungen beteiligter Personen und erzählt kleine Geschichten über die Stücke auf dem Album. Im Anschluss bietet er einen konzertanten Live-Exkurs in das aktuelle Album und bringt daneben auch ein paar seiner älteren Stücke zu Gehör.
Dancing Harmonies ist ab 28.11.2025 auf Spotify, YouTube, Apple Music, iTunes, Tidal und weiteren Plattformen sowie als CD (Kontakt: lukasproyer@hotmail.com) verfügbar.
Lukas Proyer hat BA klassische Gitarre an der Bruckner Universität Linz sowie BA MA Musikologie an der Kunstuniversität Graz studiert. Nach langjähriger Tätigkeit als Gitarrenlehrer in Oberösterreich ist er in den akademischen Bereich zurückgegangen und hat etwa 6 Jahre lang als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Jazz- und Popularmusikforschung der Kunstuniversität Graz gearbeitet, wo er ebenfalls seine Doktorarbeit schreibt.
Link zum ersten Album mit Gitarrenkompositionen: https://open.spotify.com/intl-de/album/4X047WNDC3Epmb4Egn9DIUsi=nmBzCk6JS5W757yAYFptCA
“algosomatics” (algorithms + embodied experience) is something we name to experiment with effects and affects that are settled on the bodies which are part of platform economies, or more broadly, part of the technologies of their age.
In this workshop we experiment with non-verbal ways of dealing with computations: how imagination could be developed with the help of motor learning, how bodies, being trapped in the platform capitalism, can try to turn it into the strength.
In a previous algosomatic session, the workshop explored topics connected to “punishment” of users who try to use e-scooters for free (https://as.eeefff.org/debug_score).
For the session during the mur.at worklab eeefff will take a next step and experiment with different algorithms. We will make a protocol how we can speculate and then we will try to play out a new algorithm with our bodies. So, after we choose an algorithm, we then allocate roles that are active, and decide what are their activities.
Registration
Please register for the workshops using the form or by emailing cia@mur.at.
The bio of the collective:
eeefff (Minsk/Berlin) is artistic cooperation / made-up institution / cybernetic political brigade / poetic computations / hacking unit / queer time. It is neither one of these, nor all together. Active from 2013. The group works with emotions and affects shaped by technologies and critically explores digital labour, value extraction, and community formation. Methods include: public actions, online interventions, performative seminars, software, and hardware hacking, framing environments, and choreographing social situations.
@eeefff (Mastodon) @eeefff_org (Instagram)