Der ausgezeichnete Kunstverein für zeitgenössische Kunst, innovative Kulturarbeit, zertifiziertes Kulturmanagement und interdisziplinäre Kunst Vermittlung
Alles, was mit Improvisation zu tun hat, ist Thema des Workshops, sei es mit Instrumenten oder mit der Stimme. Es wird gespielt, über das Gehörte gesprochen und wieder gespielt. Über das Sprechen erweitern wir das Hören, über das Hören erweitern wir das Spielen.
Freie Improvisation wird praktiziert, mit Sprache, Bewegung, Gesang oder Musik.
Spiele oder Spielanweisungen, die unser Verständnis und unsere Auffassung von scheinbar abstrakter Musik erweitern bringen uns miteinander in Kontakt.
Erfahrene oder Mutige können hier ihr Material verfeinern, neue Ideen sammeln und spielend anderen begegnen.
Unerfahrenere oder Neulinge der Improvisation wagen den Sprung in das kalte Wasser, denn Improvisation ist – vielmehr als jede andere Musik – wirklich barrierefrei: Man muss nichts (spielen) können, nur hören.
Augenhöhe ist jetzt.
Jose Guerrero aka Telomante is a prolific musician who has been touring the world and recording with many different projects for more than 20 years. He was part of cult bands like Betunizer or Jupiter Lion, playing intensively from the most legendary underground places to renowned music festivals such as Primavera Sound or Sonar. He composes under different pseudonyms to explore musical styles and expressions.
“Al margen de la visión” is the third album by Jose Guerrero under his alias Telomante. After the cosmic „Codantera“ (moli del tro, 2023) – an abstract instrumental album full of subtle sonic experiments – Telomante turns to “pop” structures (if it can be defined as such), his voice acting as both narrator and novelty factor.
With soft, dreamlike melodies and suggestive, cryptic lyrics, the album proposes a retro-futurist plea, propelled by paranoid rhythmic repetition and bizarre synthesizers bathing in beautiful mystery. Throughout, Guerrero wades in the dark and luminous, unmoored by convention and obscured in a lo-fi haze.
Telomante’s previous album „Codantera“ (moli del tro, 2023) was a contemplative stroll through soundscapes that leave a lot of space for improvisation, where harmonic fields and abrupt experimentations meet on the same level. The sonic warmth and the strength that emanates from it make this album a jewel of minimalist electronic music.
Listening Tu(n)esday mit Adrian Flux & Kaptain Kurt
Dienstag 28. Oktober @ 14:00 – 22:00
Wertschätzungsbeitrag
In der vierten Ausgabe checken wir gemeinsam Post-Disco und Proto-House der frühen 80er ab!
Musik ist wie ein Ozean, dessen Weite allerdings meist nur privat erforscht wird. Um Einblicke in die musikalischen Abenteuer der Schallplattenunterhaltung zu gewähren, laden Kaptain Kurt und Adrian Flux dazu ein, ihren Plattensammlungen zu lauschen. Der Fokus liegt auf der zeitvollen Präsentation ganzer Alben und von Stücken, die normalerweise bei einem vorstrukturierten Gig eher nicht zu hören sind. Jede Ausgabe hat dabei einen eigenen Schwerpunkt. In den letzten drei Stunden der Veranstaltung wird dem Ganzen dann eine Systematik eingehaucht und im traditionellen Sinne aufgelegt.
19:00 bis 22:00 – MühlenRave mit DETA & Vulverine, Visuals by Leszek
Deta & DJ Vulverine legen ausschließlich mit Vinyl auf. Für die Rösselmühle bringen sie ein elektronisches Set mit: zwischen IDM, Tech House & Techno. Leszek arbeitet seit dem Jahr 2000 mit analoger Videotechnik – überwiegend als begleitende Live-Performance bei musikalischen Darbietungen.
Gemeinsam mit dem Wiener @comedykollektiv dürfen wir euch einen Abend voller Gags, Gags, Gags präsentieren und euch zeigen, was queere Comedy so drauf hat 🩷
Only Frank Vol. 2 – Eine liebevolle Hommage an Frank Turner
Nach dem erfolgreichen Auftakt im letzten Jahr geht es in die zweite Runde!
Am 01.11. verwandeln Mo und Freddie das Kräftner in ein Zuhause für alle Friends des Folk-Punk.
Mitreißende Coverversionen, feine Gitarrenarbeit, raue Stimmen und jede Menge Leidenschaft machen diesen Abend zu einem Fest für alle – kein Wunder, denn Mo und Freddie treffen mit ihren Interpretationen den Nerv zwischen wilder Energie und leisen, berührenden Momenten.
Only Frank Vol. 2 ist keine bloße Kopie, sondern eine liebevolle Hommage: authentisch, nahbar und voll mitreißender Songs, die das Publikum mitsingen, tanzen und träumen lassen.
Anouks erste Liebe war Musik und das Singen sowieso.
In Begleitung von Musiker:innen des Jazzinstituts Graz singt sie Scratchy, Catchy Records – viel Gehörtes und Abgespieltes, aber nie Verblasstes. Lieder von Nina Simone, Nick Cave, Billie Eilish und weiteren bekannten Künstler:innen der letzten 60 Jahre. Im Original und neuarrangiert.
Anouk Schild (Vocals und Arrangements) @catchy_scratchy_records
Evelīna Kalniņa (Keys und Arrangements) @evelina_kalnina
Teoman Özdogru (Guitar) @teoman.ozdogru
Michael Gamweger (Double Bass)
Til Van der Vloedt (Drums) @tilvdvloedt
Foto: Stella @stellakager
Grafik: Margit Steidl @studiolom
Alago
Alago sind ein instrumentales Post-Rock Trio aus Innsbruck und präsentieren ihr Debütalbum ANEMOIA. Ihre Musik ist eine Liebeserklärung an die inspirierende Schönheit der Natur und das oft unberechenbare Wetter in den Alpen. Sie wollen mit ihrer Musik majestätische Gipfel und die Gelassenheit verschlafener Täler zum Leben erwecken. Die Tracks sind Klangreisen durch den Wechsel der Jahreszeiten und versuchen die Essenz der Schönheit der Natur sowie der ihr inhärenten Dramen zu fassen. Ein akustischer Kreis aus Spannung und Auflösung, inspiriert von Wolken, Wind und flüchtigen Momente. Instrumentale Musik zum treiben lassen und sich verlieren.
Simon Hinterwirth (drums)
Florian Meiseleder (guitar)
Fabian Haider (bass) https://alago.bandcamp.com https://www.instagram.com/alagomusic https://www.youtube.com/@alagomusic
Phal:Angst
Phal:Angst aus Wien verfolgen seit 19 Jahren mit Konsequenz und Lust am Sich-Weiterentwickeln ihre Vision der Verschmelzung von elektronischem Industrial mit analogem Post-Rock. Ursprünglich aus der Do It Yourself Punk/Hardcore Szene der späten 90er und frühen 2000er kommend, haben sie sich davon lediglich musikalisch entfernt, räumen ideel aber anarchistischen und antikapitalistischen Vorstellungen einer alternativen, kooperativen Lebenswelt nach wie vor viel Platz in ihrem Schaffen ein. Ihr Sound bewegt sich zwischen düsterer, oft schon dystopischer Atmosphäre bis hin zu romantischer Hypermelodiösität, immer ziemlich langsam und elegisch. Veröffentlicht wird auf NOISE APPEAL RECORDS (FUCKHEAD, WIPEOUT, LEHNEN, LE_MOL, REFLECTOR, HELLA COMET, SCARABEUS DREAM), namehafte Künstler*innen wie JUSTIN K. BROADRICK, JARBOE, DÄLEK, LUSTMORD, ELECTRIC INDIGO, GEBENEDEIT (LYDIA HAIDER), BUENOVENTURA (ELEKTRO GUZZI) oder GERHARD POTUZNIK haben ihre Musik geremixt. Die Live-Konzerte sind mit Visuals audiovisuelle Performances.
„Grindverklebte Wohlklangdepeschen aus dem Daseinsmorast: Düsternis und Tagträumerei fanden selten so schön (und so österreichisch) den grundschwarzen Fleck zwischen Mogwai, Nine Inch Nails und Godspeed You! Black Emperor“ (Paul Poet, Kino-Regisseur/Autor)
Screening of documentary ‘an observance of absence’ by Jason Pappariella
‘an observance of absence’ by Jason Pappariella is a documentary that blends interior and exterior spaces left vacant and dilapidated by the abandonment of Central & Eastern Pennsylvania’s anthracite coal region, with similarly neglected interior and exterior sites in postindustrial Central & Eastern Europe. The score, composed by Adam Parks (Lightning White Bison), is comprised of manipulated field recordings from both regions of the world, layered with ambient organ & synth instrumentals.
The film has a running time of 38 minutes
I recently completed a primarily West Coast tour here in the United States, and have been screening my films for over 20 years at venues such as ATA (San Francisco) Echo Park Film Center (Los Angeles) Newspace Center for Photography (Portland) Counterpath Gallery (Denver) and AS220 (Providence).