Der ausgezeichnete Kunstverein für zeitgenössische Kunst, innovative Kulturarbeit, zertifiziertes Kulturmanagement und interdisziplinäre Kunst Vermittlung
Listening Tu(n)esday mit Adrian Flux & Kaptain Kurt
In der 5. Ausgabe checken wir gemeinsam wieder einen besonderen Musikstil aus!
Musik ist wie ein Ozean, dessen Weite allerdings meist nur privat erforscht wird. Um Einblicke in die musikalischen Abenteuer der Schallplattenunterhaltung zu gewähren, laden Kaptain Kurt und Adrian Flux dazu ein, ihren Plattensammlungen zu lauschen. Der Fokus liegt auf der zeitvollen Präsentation ganzer Alben und von Stücken, die normalerweise bei einem vorstrukturierten Gig eher nicht zu hören sind. Jede Ausgabe hat dabei einen eigenen Schwerpunkt. In den letzten drei Stunden der Veranstaltung wird dem Ganzen dann eine Systematik eingehaucht und im traditionellen Sinne aufgelegt.
Seit Mitte 2022 ist „Reis“ auf den Bühnen unterwegs und bringt einen einzigartigen Mix aus Fusionjazz, Funk und ganz leichten Punk-Elementen auf die Ohren. Ausgefallene Soli, markante Themen und ungerade Taktarten prägen den Sound der Band – mal verspielt, mal kantig, aber immer mit Wiedererkennungswert.
Unverkennbar ist der Einfluss der unterschiedlichen musikalischen Backgrounds der vier Musiker: Sebastian (Saxophon), Christoph (Gitarre), Marius (Bass) und Laurin (Drums) vereinen ihre Erfahrungen zu einem ganz eigenen Stil. Jazz vielleicht – aber vor allem: „Reis“.
2023 erschien das Debütalbum „Untiefe“, mit dem die Band auf zahlreichen Bühnen in Deutschland und der Schweiz zu hören war – unter anderem in Berlin, Basel, Leipzig, Dresden und Essen.
Besetzung:
Sebastian Kolb – Saxophon
Christoph Ohlwärther – Gitarre
Marius Denzler – Bass
Laurin Orth – Schlagzeug
Pressetext kurz:
„Reis” ist seit 2022 auf den Bühnen quer durch Deutschland unterwegs. Unverkennbar ist, dass die Combo teilweise aus unterschiedlichen Musikrichtungen kommt, die jedoch “Reis” den gewissen Reiz gibt. Jazz vielleicht aber definitiv “„Reis“.
Pressetext Album “Untiefe” „Untiefe“ ist das erste Album der Nürnberger Band „Reis“, das die Grenzen des Jazz und der Fusionmusik auf aufregende neue Weise erkundet. Das Album entführt die Zuhörer*innen auf eine fesselnde Reise durch eine vielschichtige Klanglandschaft, die von hypnotischen Rhythmen, lyrischen Melodien und einfallsreichen Harmonien geprägt ist. Die Musiker von „Reis“ entfalten hier ihre volle kreative Kraft, indem sie eine faszinierende Balance zwischen Zugänglichkeit und anspruchsvoller musikalischer Kunst schaffen. „Untiefe“ lädt dazu ein, sich in die Tiefen der Musik zu begeben und dabei sowohl vertraute als auch unerforschte Klangwelten zu entdecken. Mit einer Mischung aus Eingängigkeit und Komplexität definiert dieses Album die Jazz- und Fusionmusik neu.
Silvervest is the duo project of Nic Caloia and Kim Zombik. They remain wide open to fresh and new sonic possibilities. Their original and intimate songs relate bittersweet stories of cosmic encounters that undulate between swagger and sweetness. Imagine Sun Ra as Joni Mitchell’s pianist or if Laurie Anderson wrote songs for Billie Holiday, and you will have some idea of the amusing and amazing music created by this longstanding duo.
Silvervest is the duo project of Nic Caloia and Kim Zombik that cruxes intimacy at the heart of their vibrant and melodic compositions. Playing in the field of storytelling, pop, soundscapes, jazz and jangling, Silvervest offers fresh music that is intuitive and potent. Their creations have structure yet allow Kim and Nic to follow their ears into wider musical spaces. The duo, ever open to possibilities, explores the nuts and bolts of humanity’s mortal coil with tenderness, humour and tunefulness.
Imagine Sun Ra as Joni Mitchell’s pianist or if Laurie Anderson wrote songs for Billie Holiday. That potent and eclectic poise is what the duo, Silvervest, offers. Silvervest is the duo project of Nicolas Caloia (double bass) and Kim Zombik (voice) that cruxes intimacy at the heart of their compositions. Playing in the field of storytelling, pop, soundscapes, jazz and jangling, Silvervest offers fresh music that is intuitive and potent. Their goal is music that is both improvised and composed, pop and avant-garde. Silvervest’s vibrant melodic music toggles between swagger and sweetness, caressing and careening, and remains unset and generous. The duo, ever open to possibilities, explores the nuts and bolts of humanity’s mortal coil with tenderness, humour and tunefulness.
Kim Zombik roots her original compositions and performance style deep in her own rich life experience. She performs regularly in Montreal and has released 12 recordings, 3 on Sony/Village Records. Two of those releases reached top ten in Japan’s SWING Journal. Kim has opened for funk legend Parliament Funkadelic, Maceo Parker, Jimmy Cliff, The Wailers and sung with Olu Dara and William Parker. With her own quartet, Kim has performed in the Montreal International Jazz Festival (2005, 2009, 2014), the L’OFF Jazz Festival (2014), the Ginza, Japan, Jazz Festival (2007), the Irktusk, Siberia “New York Blues” Festival (2008), as well as toured with a 90-piece orchestra in Japan (2009 with Joe Hisaichi and the Japan New World Orchestra).
Nicolas Caloia is a Montreal based bassist, composer, and bandleader. He works at creating a living music by using rigorously composed material to channel collective improvisation. He can be heard in ongoing collaborations with Tristan Honsinger, Joe McPhee, Matana Roberts, Malcolm Goldstein, Kim Zombik, Lori Freedman, Rainer Wiens, and Yves Charuest or in past projects with Roscoe Mitchell, Marshall Allen, Steve Lacy, Hassan Hakmoun, William Parker, and Pandit Hariprasad Chaurasia. Nicolas has composed for and led many ensembles including 20 piece, Juno and GAMIQ nominated Ratchet Orchestra. He has fulfilled composition commissions from the Quatuor Bozzini, Tour de Bras, Productions Super Musique, FIMAV, Radio Canada, and CKUT 90.3 fm. – http://www.nicolascaloia.net
ein Theaterstück von Angelina Schallerl und Tanja Peball ausgewählt und gefördert im Rahmen des newsOFFstyria 2025 in Zusammenarbeit mit Chance B und Verein Clusi
Wann: Sonntag, 16. November um 16 Uhr Wo: Kunst Klub Kräftner, Reitschulgasse 13, 8010 Graz
Wieviel kostet der Eintritt? Zahl, so viel du möchtest Bitte reserviere deine Karte unter:info@intakt-festival.at
Eine Gruppe von Menschen hat genug.
Sie schließen die Türen.
Sie haben Forderungen: Jetzt wird es ernst.
Willkommen in einer neuen Ära.
Es ist Zeit für Veränderung.
Gestalte deine Zukunft.
Bitte beachte:
Wir setzen uns für die Rechte von Menschen mit Behinderungen ein.
Das Stück zeigt, dass Menschen mit Behinderungen nicht überall Rechte haben.
Im Stück gibt es Stellen, bei denen Gewalt dargestellt wird.
Beteiligte: Schauspiel: Dominik Ertl und Christina Hofer Schauspiel und künstlerische Mitarbeit: Christoph Pauger Idee/Konzept/Regie: Angelina Schallerl Co-Regie/Dramaturgie/Produktion: Tanja Peball Text: die Beteiligten Bühne/Ausstattung: Leonie Bramberger Musik: Jakob Rüdisser Technik und Licht: Lorenz Mailer
Gab Space ist das Soloprojekt des in Wien lebenden Künstlers und Produzenten Gabriel Fischer. Zusammen mit Jan Moling, Andreas Galler, Maximilian Karner und Lena Mair kreiert Gabriel lebendige Klangwelten zwischen Minimal Music und Indie Trance.
Im Mai 2024 erschien die Debut EP Aufbruch, die den ersten musikalische Kontakt zwischen Andreas, Jan und Gabriel festhält. Aufbruch erzählt vom Ankommen in einer neuen Welt, einem neugierigen, staunenden Blick und der Erkenntnis, nicht allein zu sein. Derzeit arbeitet die Band in größerer Formation an neuen Liedern.
Gabriel Fischer // Gitarre, Gesang
Andreas Galler // Klarinette, Gitarre, Gesang
Jan Moling // Percussions
Lena Mair // Querflöte
Maximilian Karner // E-Bass, E-Gitarre
die trud – Lieder voller Gefühl und Geschichten des Lebens
Die Trud entführt ihr Publikum mit poetischen Texten und feinfühliger Musik in
eine Welt voller großer Emotionen und kleiner Geschichten des Seins. Im Mittelpunkt stehen die Lieder von Elisabeth Pleschberger, die mit ihrer
warmen Stimme und ehrlichen Worten berühren. Ihre Songs erzählen von Liebe und Sehnsucht, vom Unterwegssein, vom Alltag und den leisen Momenten, die das Leben besonders machen.
Musikalisch bewegt sich die trud zwischen Singer-Songwriter, Folk und
Weltmusik. Die Lieder erklingen in verschiedenen Sprachen – Italienisch,
Englisch, Deutsch und Dialekt – und schaffen so eine Verbindung zwischen
Kulturen und Gefühlen. Mit feinen Arrangements, mehrstimmigem Gesang und einer besonderen Klarinettenfarbe entsteht ein unverwechselbarer Sound, der sowohl intim als auch kraftvoll sein kann. die trud lädt zum Lauschen, Fühlen und Mitreisen ein.
Elisabeth „Hadimulli“ Pleschberger – Gesang, Gitarre
Andreas Galler – Klarinette, Gitarre, Gesang
Hans Galler – Kontrabass, Gesang
Mit seiner neuen EP „Mondlandung“ wirft Andreas Liebert einen unverstellten Blick auf das, was uns durch die Tage trägt – die kleinen Fragen, die unbeantworteten Gedanken, die leisen Hoffnungen. Seine Musik
entzieht sich dem Lärm der Gegenwart, verweilt stattdessen in den Zwischenräumen des Alltags, wo die großen Wahrheiten oft ungesagt bleiben.
In der Tradition der Hamburger Schule, die in den 90er Jahren mit Bands wie Tocotronic, Die Sterne und Blumfeld die deutsche Musikszene revolutionierte, verbindet Andreas Liebert kluge Texte mit zurückhaltenden, aber prägnanten Melodien. Er lässt den Raum, den andere gern mit großen Gesten
füllen, lieber leer – damit er sich langsam mit Bedeutung füllen kann.
„Mondlandung“ ist Musik, die sich Zeit nimmt, Musik, die nicht auf schnelle Antworten setzt. Ein stiller Moment im lauten Jetzt. Das kommende Konzert im Rahmen der Veröffentlichung von „Mondlandung“ ist mehr als ein bloßer
Auftritt. Es ist ein stilles Versprechen, ein Ort der Einkehr, wo Liebert klare Worte und zurückgenommene Klänge ihre volle Wirkung entfaltet. Hier wird keine Show geboten, sondern ein Moment geteilt. Ein Abend, eine melancholische Bestandsaufnahme dessen, was es heißt, heute zu leben, zu lieben und manchmal einfach nur auszuhalten. Lieberts Konzerte sind wie alte Freundschaften: vertraut, ehrlich und sie fordern uns heraus, ohne den Trost der gemeinsamen Erinnerung zu verlieren.
„Indie will never dead! Andreas Liebert sendet dir hinreißende kleine Hits – aufwühlend und emo.“ Linus Volkmann
ich hoffe, es geht gut. Mein Name ist Andreas Liebert und vor Kurzem ist meine neue EP „Mondlandung“ erschienen. Die Musik bewegt sich zwischen Hamburger Schule & Indie-Pop und erzählt davon, was es heißt, heute zu leben, zu lieben und manchmal einfach nur auszuhalten.
YELLOW FLEET, ein Contemporary Jazz Trio aus Innsbruck ist der flirrende, hitzige Traum dreier Musiker, die ihre Finger und Fühler überall haben. Christoph Kuntner, Benjamin Lampert & Max Schrott eint blindes Verständnis, Nonchalance & Humor, was sich auch durch ihre Musik zieht.
Den Jazz nennen die drei im weitesten Sinne ihr Zuhause – ausgehend von dort wird zusammen in allerlei Richtungen gehört, es wird gesucht und gefunden.
YELLOW FLEET wird im Frühling 2026 einige Termine in und um Österreich spielen und dabei ihr Debütalbum ‚Stranded‘ sowie ihr zweites, gerade erst aufgenommenes Album ‚Immersed‘ präsentieren.
Sprache und Macht –
Die Kultur der digitalen Kommunikation
Mi., 12. November, 18:00 Uhr
Kunst Klub Kräftner, Reitschulgasse 13, 8010 Graz
Sprache formt unsere Wirklichkeit. Die Veranstaltung diskutiert, wie sich Sprachformen und Kommunikationskulturen durch digitale Plattformen verändern. Chancen neuer Ausdrucksformen stehen Herausforderungen wie algorithmischer Verzerrung, Hate Speech und Missverständnissen gegenüber.
Daniela Ingruber, Politikwissenschaftlerin, Demokratie- und Kriegsforscherin Ndona-Adjanie Kamucote, Trainerin, Autorin, Sprachförderpädagogin i.A. Magdalena Reiter, Theoretikerin, Kulturarbeiterin, Vermittlerin Richard Schuberth, Schriftsteller, Satiriker, Liedtexter und Gesellschaftskritiker
Performance: Denovaire
Eintritt frei!
Eine Veranstaltungsreihe der Steirischen Gesellschaft für Kulturpolitik
Konzeption und Moderation: Irina Karamarković
Gesamtkoordination: Pauline Riesel-Soumaré
Foto: David Kranzlbinder
In Kooperation mit Antidiskriminierungsstelle Steiermark, uniT Graz, Kunst Klub Kräftner, Migrant:innenbeirat der Stadt Graz, Pavelhaus / Pavlova hiša
Das EingangQuintet formierte sich 2022 um den Salzburger Bassisten und Komponisten Julian Eingang in der kulturträchtigen Stadt Wien. Die Musiker des Quintetts eint die Suche nach einprägsamen Melodien, mitreißenden Grooves und improvisatorischen Ausbrüchen — diesseits und jenseits der Grenzen des Modern Jazz. Das international besetzte Ensemble erarbeitet seine „Klangreisen“ als Kollektiv in einem vielschichtigen kreativen Prozess. Nach erfolgreichen Tourneen durch Österreich, Ungarn und Deutschland stellt das EingangQuintet sein Debütalbum „Into A New Light“ vor.
Links zum Album: https://linktr.ee/ EingangQuintet