Die Lese. Philosophielesekreis mit Dr.phil.Gut.

Freitag, 21.11. Die Lese. Philosophielesekreis mit Dr.phil.Gut. 15-17 Uhr
Wir setzten uns gemütlich hin, lesen gemeinsam einen philosophischen Text und reden darüber.

In dieser Ausgabe von „Die Lese“ beschäftigen wir uns mit einem Text der politischen Philosophin Siliva Federici, die mit “Caliban und die Hexe” einen der einflussreichsten und bekanntesten Beiträge zur Feminismusdebatte im 21. Jahrhundert geliefert hat. Darin zeigt die Autorin die im Mittelalter strukturalisierte gesellschaftliche Unterdrückung der Hoheit über die Produktion der Produktionskräfte, die Frauen innehaben. In ihrem Essay “Feminism and the Politics of the Commons” schließt sie an diesem Gedankenkomplex an und zeigt, wie die politische Identifikation mit der Rolle der Produktion und der Erhaltung des Gemeinguts (commons), die weiterhin hauptsächlich Frauen überlassen bleiben, eine Möglichkeit darstellen kann, eine solidarische Gesellschaftsform zu entwickeln.

Vorwissen ist nicht notwendig, den Text gelesen zu haben ist bei der Rezeption aber definitiv hilfreich, weil den Text beim Lesen verstehen und gleichzeitig darüber nachdenken zu wollen den Nachteil hat, das einer der beiden Aspekte dabei leidet. Wer also den Text im Vorhinein anschauen möchte, kann ihn hier herunterladen:
https://bakonline.org/files/p/psp.4.federici_feminismandthepoliticsofthecommons_formerwest2016.pdf 

Eine ausgedruckte Version wird beim event zur Verfügung gestellt.

Dr. Bernd Gutmannsbauer führt durch den Abend.

 

Good Luck.
Raum zum Nachdenken über Sein und Werden,
Entwicklung von Demokratie und Gesellschaft

geöffnet von accomplices – Verein zur Erkundung multimedialer Ausdrucksformen in Kooperation mit Aporon 21, gehosted im Kunst Klub Kräftner

 

Bildsujet von Clara Frühwirth

(„Das Glück ist wie ein Vogel. Im Nachdenken über Demokratie und Gesellschaft ziehen wir weiter. Eine Reflexion über das Sein und Werden. Wohin ziehen wir? Verzerrte Demokratie. Das Glück ist wie ein Vogel. „)

Inmitten von Kälte und Chaos nehmen wir uns Raum und Zeit.
Bildende Künstlerinnen, Musikerinnen und Wissenschaftlerinnen teilen ihre multimedialen Reflexionen (Gemälde, Fotografie, Druckgrafik, traditionelle und Neue Musik, Klangkunst, Plastik, Videokunst…)

You can find them in da Klub.

Ivanka Penjak stellt Portraits von ehemaligen DDR Häftlingen, als auch Fotografien der Haftanstalt Hohenschönhausen aus. Es gibt zusätzlich die Möglichkeit Erlebnisberichten von einstigen Gefangenen der Diktatur zu lauschen.
Viktoria Mellauner geht mit einer Bacchanalin und little Buddha in den Klub.
Katrin S. Weidhofer zerschneidet alles, was sie in die Finger bekommt und setzt es danach neu zusammen
Clara Frühwirth illustriert „Karoshi (Tod durch Überarbeitung)“ und „Pandora ganz privat“,
Maria Bichler probiert das blassgelbe Selbst und verschmilzt zwischen Sein und Werden.
Lino Leum verzerrt die Grenzen zwischen Maschine und menschlicher Stimme in der Uraufführung von „Lass uns singen und filtern.
Nicole Wogg liefert cat content und bad habits.
Ulli Gollesch betreibt eine archäologische Séance mit Linolmesser und Holzblock, bei der vergessene Göttinnen aus dem Staub der Geschichte auftauchen, um gemeinsam mit ihr zwischen Körper, Mythos und Naturkräften in ein immer neues Sein und Werden hineinzudrucken.
Sabine Hirzer findet Dreck und zwingt ihn in Form.
Gertrud Fischbacher hinterfragt die fotografischen Möglichkeiten eines heute relevanten Bildes der Natur.
İlkin Beste Çırak fragt: „Auge, Nase, Mund- machen wir die Assemblage oder macht diese uns? Jahrelanges Sammelsurium…Der Rahmen macht das Bild, oder macht das Bild den Rahmen zum Rahmen? Amen? Beinen? Viel zu sehen, viel zu meinen“
Julia Kastler bringt Glas zum Sprechen – manchmal politisch, manchmal poetisch, aber nie ohne Farbe.
Vielleicht zeigt sich die Arbeitslose des Monats in spe.
Sophie Lenglachner flucht flauschig. `
Maria Nalbantova schafft einen Schal aus Liebesroman-Covern der 90er, in dem sie männliche und weibliche Figuren zu einer sich wiederholenden Vision von „Begehren“ formt und dabei das Klischee romantischer Bildwelten, sowie die darin verankerten Geschlechterstereotype hinterfragt.
Franziska Ostermann geht vom eigenen Sein aus, online und offline.
Die in aller Munde seiende Girlband AE spielt.
Viktoria Taucher vermittelt Ausgewähltes aus ihrer künstlerisch-wissenschaftlichen Dissertation, „Verwoben, verflochten, vernetzt – Textile Explorationen von Körperlichkeit“.
…die Welt retten in der Hoffnung, dass wir und nicht totlachen (Fotoserie an.thon)

Danke für die Unterstützung, Stadt Graz!
#ohnefreundlichunterstützungvomlandstmk

Bildende Künstlerinnen
an.thon (Fotografie), Maria Bichler (Videoperformance), İlkin Beste Çırak (Plastik), Clara Frühwirth (Illustration), Gertrud Fischbacher (Fotografie), Ulli Gollesch (Druckgrafik), Sabine Hirzer (Plastik), Julia Kastler (Glaskunst), Sophie Lenglachner (mixed media), Viktoria Mellauner (Ölmalerei), Maria Nalbantova (mixed media), Franziska Ostermann (Druckgrafik, Poesie),  Ivanka Penjak (Fotografie), Viktoria Taucher (Textilkunst), Katrin S. Weidhofer (Collage) Nicole Wogg (Acrylmalerei, Collage)

Musikerinnen
Christine Swoboda (Bandoneon, Klavier), Lino Leum (Klangkunst), Lena Spannring (Klavier) Kristina Gorke (Gesang, Performance)

 

Ausstellungsöffnungszeiten und Veranstaltungen
im Rahmen von Good Luck

Eröffnungswoche

Ausstellungsöffnungszeiten
Dienstag, 18.11.: ab 19 Uhr
Mittwoch, 19.11.: 18 – 20 Uhr
Donnerstag, 20.11.: 17 – 20 Uhr
Freitag, 21.11.: 17 – 20 Uhr
Samstag, 22.11.: 18 – 20 Uhr

Dienstag, 18.11.: Vernissage ab 19 Uhr
mit musikalischen Beiträgen (Schubert for the People u.a.)

Donnerstag, 20.11.: Public Listening Session mit Ivanka Penjak 18-19 Uhr
Wir hören uns Erzählungen von ehemaligen DDR Gefangenen an und tauschen uns aus.

Freitag, 21.11. Die Lese. Philosophielesekreis mit Dr.phil.Gut. 15-17 Uhr
Wir setzten und gemütlich hin, lesen gemeinsam einen philosophischen Text und reden darüber.

Woche 2
Ausstellungsöffnungszeiten
Dienstag, 25.11.: 14 – 22 Uhr
Mittwoch, 26.11.: 18 – 22 Uhr
Donnerstag, 27.11.: 18 – 22 Uhr
Freitag, 28.11.: 18 – 22 Uhr
Samstag, 29.11.: 18 – 22 Uhr

Dienstag, 25.11.: Listening Tu(n)esday – Schallplattenunterhaltung 14-22 Uhr

Mittwoch, 26.11.: Lecture Performance „Formen der Dauer“ von/mit Lino Leum 19-22 Uhr
Text, Klang und Zeit verbinden sich zu Vortrag und (performativer) Klanginstallation.
(im Rahmen der Forschung zum künstlerischen Dissertationsvorhaben „Das Potenzial der Dauer: Zeit und Raum bei kompositorischen performativen Klanginstallationen“)

Donnerstag, 27.11.: Ahoi Atelier! mit Maria Bichler
Abreise vom Kunstklub Richtung Atelier um 16:00 Uhr
Beginn Artist Talk im Atelier: 16:30 Uhr

Wir machen eine Exkursion ins Atelier von Maria Bichler und dürfen dort schauen und sie nach ihren Zugängen ausfratscheln.
Komm in den Klub und gurk mit uns in den Öffis zum Ort des Geschehens oder triff uns gleich dort.

Woche 3

Ausstellungsöffnungszeiten

Dienstag, 2.12.: 18 – 20 Uhr
Mittwoch, 3.12.: 18 – 22 Uhr

Dienstag, 2.12.: Artist Talk Tuesday

Ahoi Atelier! mit Julia Kastler
Abreise vom Kunstklub Richtung Atelier um 14:30 Uhr
Beginn Artist Talk im Atelier: 15 Uhr
Wir machen eine Exkursion ins Glastelier von Julia Kastler und dürfen dort schauen und sie nach ihren Zugängen ausfratscheln.
Komm in den Klub und gurk mit uns in den Öffis zum Ort des Geschehens oder triff uns gleich dort.

Die Gorkbauers fokussieren Viktoria Taucher. Artist Talk 18 Uhr
Wir reden über die künstlerische Dissertation „Verwoben, verflochten, vernetzt – Textile Explorationen von Körperlichkeit“ und die dazu ausgestellten Arbeiten.

Mittwoch, 3.12.: Finissage ab 19 Uhr
mit musikalischen Beiträgen (Bach Makes Me Wet u.a.)

Good Luck. Public Listening Session mit Ivanka Penjak

Donnerstag, 20.11.: Public Listening Session mit Ivanka Penjak 18-19 Uhr
Im Rahmen der Gruppenausstellung Good Luck, in der die Fotojournalistin Ivanka Penjak für ihre Publikation „Der weiße Fleck“ Portraits von ehemaligen DDR Häftlingen, als auch Fotografien der Haftanstalt Hohenschönhausen ausstellt, hören wir uns Interviews mit ehemaligen DDR Gefangenen an und tauschen uns aus.

 

Good Luck.
Raum zum Nachdenken über Sein und Werden,
Entwicklung von Demokratie und Gesellschaft

geöffnet von accomplices – Verein zur Erkundung multimedialer Ausdrucksformen in Kooperation mit Aporon 21, gehosted im Kunst Klub Kräftner

Bildsujet von Clara Frühwirth

(„Das Glück ist wie ein Vogel. Im Nachdenken über Demokratie und Gesellschaft ziehen wir weiter. Eine Reflexion über das Sein und Werden. Wohin ziehen wir? Verzerrte Demokratie. Das Glück ist wie ein Vogel. „)

Inmitten von Kälte und Chaos nehmen wir uns Raum und Zeit.
Bildende Künstlerinnen, Musikerinnen und Wissenschaftlerinnen teilen ihre multimedialen Reflexionen (Gemälde, Fotografie, Druckgrafik, traditionelle und Neue Musik, Klangkunst, Plastik, Videokunst…)

You can find them in da Klub.

Ivanka Penjak stellt Portraits von ehemaligen DDR Häftlingen, als auch Fotografien der Haftanstalt Hohenschönhausen aus. Es gibt zusätzlich die Möglichkeit Erlebnisberichten von einstigen Gefangenen der Diktatur zu lauschen.
Viktoria Mellauner geht mit einer Bacchanalin und little Buddha in den Klub.
Katrin S. Weidhofer zerschneidet alles, was sie in die Finger bekommt und setzt es danach neu zusammen
Clara Frühwirth illustriert „Karoshi (Tod durch Überarbeitung)“ und „Pandora ganz privat“,
Maria Bichler probiert das blassgelbe Selbst und verschmilzt zwischen Sein und Werden.
Lino Leum verzerrt die Grenzen zwischen Maschine und menschlicher Stimme in der Uraufführung von „Lass uns singen und filtern.
Nicole Wogg liefert cat content und bad habits.
Ulli Gollesch betreibt eine archäologische Séance mit Linolmesser und Holzblock, bei der vergessene Göttinnen aus dem Staub der Geschichte auftauchen, um gemeinsam mit ihr zwischen Körper, Mythos und Naturkräften in ein immer neues Sein und Werden hineinzudrucken.
Sabine Hirzer findet Dreck und zwingt ihn in Form.
Gertrud Fischbacher hinterfragt die fotografischen Möglichkeiten eines heute relevanten Bildes der Natur.
İlkin Beste Çırak fragt: „Auge, Nase, Mund- machen wir die Assemblage oder macht diese uns? Jahrelanges Sammelsurium…Der Rahmen macht das Bild, oder macht das Bild den Rahmen zum Rahmen? Amen? Beinen? Viel zu sehen, viel zu meinen“
Julia Kastler bringt Glas zum Sprechen – manchmal politisch, manchmal poetisch, aber nie ohne Farbe.
Vielleicht zeigt sich die Arbeitslose des Monats in spe.
Sophie Lenglachner flucht flauschig. `
Maria Nalbantova schafft einen Schal aus Liebesroman-Covern der 90er, in dem sie männliche und weibliche Figuren zu einer sich wiederholenden Vision von „Begehren“ formt und dabei das Klischee romantischer Bildwelten, sowie die darin verankerten Geschlechterstereotype hinterfragt.
Franziska Ostermann geht vom eigenen Sein aus, online und offline.
Die in aller Munde seiende Girlband AE spielt.
Viktoria Taucher vermittelt Ausgewähltes aus ihrer künstlerisch-wissenschaftlichen Dissertation, „Verwoben, verflochten, vernetzt – Textile Explorationen von Körperlichkeit“.
…die Welt retten in der Hoffnung, dass wir und nicht totlachen (Fotoserie an.thon)

Danke für die Unterstützung, Stadt Graz!
#ohnefreundlichunterstützungvomlandstmk

Bildende Künstlerinnen
an.thon (Fotografie), Maria Bichler (Videoperformance), İlkin Beste Çırak (Plastik), Clara Frühwirth (Illustration), Gertrud Fischbacher (Fotografie), Ulli Gollesch (Druckgrafik), Sabine Hirzer (Plastik), Julia Kastler (Glaskunst), Sophie Lenglachner (mixed media), Viktoria Mellauner (Ölmalerei), Maria Nalbantova (mixed media), Franziska Ostermann (Druckgrafik, Poesie),  Ivanka Penjak (Fotografie), Viktoria Taucher (Textilkunst), Katrin S. Weidhofer (Collage) Nicole Wogg (Acrylmalerei, Collage)

Musikerinnen
Christine Swoboda (Bandoneon, Klavier), Lino Leum (Klangkunst), Lena Spannring (Klavier) Kristina Gorke (Gesang, Performance)

 

Ausstellungsöffnungszeiten und Veranstaltungen
im Rahmen von Good Luck

Eröffnungswoche

Ausstellungsöffnungszeiten
Dienstag, 18.11.: ab 19 Uhr
Mittwoch, 19.11.: 18 – 20 Uhr
Donnerstag, 20.11.: 17 – 20 Uhr
Freitag, 21.11.: 17 – 20 Uhr
Samstag, 22.11.: 18 – 20 Uhr

Dienstag, 18.11.: Vernissage ab 19 Uhr
mit musikalischen Beiträgen (Schubert for the People u.a.)

Donnerstag, 20.11.: Public Listening Session mit Ivanka Penjak 18-19 Uhr
Wir hören uns Erzählungen von ehemaligen DDR Gefangenen an und tauschen uns aus.

Freitag, 21.11. Die Lese. Philosophielesekreis mit Dr.phil.Gut. 15-17 Uhr
Wir setzten und gemütlich hin, lesen gemeinsam einen philosophischen Text und reden darüber.

Woche 2
Ausstellungsöffnungszeiten
Dienstag, 25.11.: 14 – 22 Uhr
Mittwoch, 26.11.: 18 – 22 Uhr
Donnerstag, 27.11.: 18 – 22 Uhr
Freitag, 28.11.: 18 – 22 Uhr
Samstag, 29.11.: 18 – 22 Uhr

Dienstag, 25.11.: Listening Tu(n)esday – Schallplattenunterhaltung 14-22 Uhr

Mittwoch, 26.11.: Lecture Performance „Formen der Dauer“ von/mit Lino Leum 19-22 Uhr
Text, Klang und Zeit verbinden sich zu Vortrag und (performativer) Klanginstallation.
(im Rahmen der Forschung zum künstlerischen Dissertationsvorhaben „Das Potenzial der Dauer: Zeit und Raum bei kompositorischen performativen Klanginstallationen“)

Donnerstag, 27.11.: Ahoi Atelier! mit Maria Bichler
Abreise vom Kunstklub Richtung Atelier um 16:00 Uhr
Beginn Artist Talk im Atelier: 16:30 Uhr

Wir machen eine Exkursion ins Atelier von Maria Bichler und dürfen dort schauen und sie nach ihren Zugängen ausfratscheln.
Komm in den Klub und gurk mit uns in den Öffis zum Ort des Geschehens oder triff uns gleich dort.

Woche 3

Ausstellungsöffnungszeiten

Dienstag, 2.12.: 18 – 20 Uhr
Mittwoch, 3.12.: 18 – 22 Uhr

Dienstag, 2.12.: Artist Talk Tuesday

Ahoi Atelier! mit Julia Kastler
Abreise vom Kunstklub Richtung Atelier um 14:30 Uhr
Beginn Artist Talk im Atelier: 15 Uhr
Wir machen eine Exkursion ins Glastelier von Julia Kastler und dürfen dort schauen und sie nach ihren Zugängen ausfratscheln.
Komm in den Klub und gurk mit uns in den Öffis zum Ort des Geschehens oder triff uns gleich dort.

Die Gorkbauers fokussieren Viktoria Taucher. Artist Talk 18 Uhr
Wir reden über die künstlerische Dissertation „Verwoben, verflochten, vernetzt – Textile Explorationen von Körperlichkeit“ und die dazu ausgestellten Arbeiten.

Mittwoch, 3.12.: Finissage ab 19 Uhr
mit musikalischen Beiträgen (Bach Makes Me Wet u.a.)

Vernissage Ausstellung: Good Luck. mit musikalischen Beiträgen (Schubert for the People u.a.)

Good Luck.
Raum zum Nachdenken über Sein und Werden,
Entwicklung von Demokratie und Gesellschaft

geöffnet von accomplices – Verein zur Erkundung multimedialer Ausdrucksformen in Kooperation mit Aporon 21, gehosted im Kunst Klub Kräftner

 

Bildsujet von Clara Frühwirth

(„Das Glück ist wie ein Vogel. Im Nachdenken über Demokratie und Gesellschaft ziehen wir weiter. Eine Reflexion über das Sein und Werden. Wohin ziehen wir? Verzerrte Demokratie. Das Glück ist wie ein Vogel. „)

Inmitten von Kälte und Chaos nehmen wir uns Raum und Zeit.
Bildende Künstlerinnen, Musikerinnen und Wissenschaftlerinnen teilen ihre multimedialen Reflexionen (Gemälde, Fotografie, Druckgrafik, traditionelle und Neue Musik, Klangkunst, Plastik, Videokunst…)

You can find them in da Klub.

Ivanka Penjak stellt Portraits von ehemaligen DDR Häftlingen, als auch Fotografien der Haftanstalt Hohenschönhausen aus. Es gibt zusätzlich die Möglichkeit Erlebnisberichten von einstigen Gefangenen der Diktatur zu lauschen.
Viktoria Mellauner geht mit einer Bacchanalin und little Buddha in den Klub.
Katrin S. Weidhofer zerschneidet alles, was sie in die Finger bekommt und setzt es danach neu zusammen
Clara Frühwirth illustriert „Karoshi (Tod durch Überarbeitung)“ und „Pandora ganz privat“,
Maria Bichler probiert das blassgelbe Selbst und verschmilzt zwischen Sein und Werden.
Lino Leum verzerrt die Grenzen zwischen Maschine und menschlicher Stimme in der Uraufführung von „Lass uns singen und filtern.
Nicole Wogg liefert cat content und bad habits.
Ulli Gollesch betreibt eine archäologische Séance mit Linolmesser und Holzblock, bei der vergessene Göttinnen aus dem Staub der Geschichte auftauchen, um gemeinsam mit ihr zwischen Körper, Mythos und Naturkräften in ein immer neues Sein und Werden hineinzudrucken.
Sabine Hirzer findet Dreck und zwingt ihn in Form.
Gertrud Fischbacher hinterfragt die fotografischen Möglichkeiten eines heute relevanten Bildes der Natur.
İlkin Beste Çırak fragt: „Auge, Nase, Mund- machen wir die Assemblage oder macht diese uns? Jahrelanges Sammelsurium…Der Rahmen macht das Bild, oder macht das Bild den Rahmen zum Rahmen? Amen? Beinen? Viel zu sehen, viel zu meinen“
Julia Kastler bringt Glas zum Sprechen – manchmal politisch, manchmal poetisch, aber nie ohne Farbe.
Vielleicht zeigt sich die Arbeitslose des Monats in spe.
Sophie Lenglachner flucht flauschig. `
Maria Nalbantova schafft einen Schal aus Liebesroman-Covern der 90er, in dem sie männliche und weibliche Figuren zu einer sich wiederholenden Vision von „Begehren“ formt und dabei das Klischee romantischer Bildwelten, sowie die darin verankerten Geschlechterstereotype hinterfragt.
Franziska Ostermann geht vom eigenen Sein aus, online und offline.
Die in aller Munde seiende Girlband AE spielt.
Viktoria Taucher vermittelt Ausgewähltes aus ihrer künstlerisch-wissenschaftlichen Dissertation, „Verwoben, verflochten, vernetzt – Textile Explorationen von Körperlichkeit“.
…die Welt retten in der Hoffnung, dass wir und nicht totlachen (Fotoserie an.thon)

Danke für die Unterstützung, Stadt Graz!
#ohnefreundlichunterstützungvomlandstmk

Bildende Künstlerinnen
an.thon (Fotografie), Maria Bichler (Videoperformance), İlkin Beste Çırak (Plastik), Clara Frühwirth (Illustration), Gertrud Fischbacher (Fotografie), Ulli Gollesch (Druckgrafik), Sabine Hirzer (Plastik), Julia Kastler (Glaskunst), Sophie Lenglachner (mixed media), Viktoria Mellauner (Ölmalerei), Maria Nalbantova (mixed media), Franziska Ostermann (Druckgrafik, Poesie),  Ivanka Penjak (Fotografie), Viktoria Taucher (Textilkunst), Katrin S. Weidhofer (Collage) Nicole Wogg (Acrylmalerei, Collage)

Musikerinnen
Christine Swoboda (Bandoneon, Klavier), Lino Leum (Klangkunst), Lena Spannring (Klavier) Kristina Gorke (Gesang, Performance)

 

Ausstellungsöffnungszeiten und Veranstaltungen
im Rahmen von Good Luck

Eröffnungswoche

Ausstellungsöffnungszeiten
Dienstag, 18.11.: ab 19 Uhr
Mittwoch, 19.11.: 18 – 20 Uhr
Donnerstag, 20.11.: 17 – 20 Uhr
Freitag, 21.11.: 17 – 20 Uhr
Samstag, 22.11.: 18 – 20 Uhr

Dienstag, 18.11.: Vernissage ab 19 Uhr
mit musikalischen Beiträgen (Schubert for the People u.a.)

Donnerstag, 20.11.: Public Listening Session mit Ivanka Penjak 18-19 Uhr
Wir hören uns Erzählungen von ehemaligen DDR Gefangenen an und tauschen uns aus.

Freitag, 21.11. Die Lese. Philosophielesekreis mit Dr.phil.Gut. 15-17 Uhr
Wir setzten und gemütlich hin, lesen gemeinsam einen philosophischen Text und reden darüber.

Woche 2
Ausstellungsöffnungszeiten
Dienstag, 25.11.: 14 – 22 Uhr
Mittwoch, 26.11.: 18 – 22 Uhr
Donnerstag, 27.11.: 18 – 22 Uhr
Freitag, 28.11.: 18 – 22 Uhr
Samstag, 29.11.: 18 – 22 Uhr

Dienstag, 25.11.: Listening Tu(n)esday – Schallplattenunterhaltung 14-22 Uhr

Mittwoch, 26.11.: Lecture Performance „Formen der Dauer“ von/mit Lino Leum 19-22 Uhr
Text, Klang und Zeit verbinden sich zu Vortrag und (performativer) Klanginstallation.
(im Rahmen der Forschung zum künstlerischen Dissertationsvorhaben „Das Potenzial der Dauer: Zeit und Raum bei kompositorischen performativen Klanginstallationen“)

Donnerstag, 27.11.: Ahoi Atelier! mit Maria Bichler
Abreise vom Kunstklub Richtung Atelier um 16:00 Uhr
Beginn Artist Talk im Atelier: 16:30 Uhr

Wir machen eine Exkursion ins Atelier von Maria Bichler und dürfen dort schauen und sie nach ihren Zugängen ausfratscheln.
Komm in den Klub und gurk mit uns in den Öffis zum Ort des Geschehens oder triff uns gleich dort.

Woche 3

Ausstellungsöffnungszeiten

Dienstag, 2.12.: 18 – 20 Uhr
Mittwoch, 3.12.: 18 – 22 Uhr

Dienstag, 2.12.: Artist Talk Tuesday

Ahoi Atelier! mit Julia Kastler
Abreise vom Kunstklub Richtung Atelier um 14:30 Uhr
Beginn Artist Talk im Atelier: 15 Uhr
Wir machen eine Exkursion ins Glastelier von Julia Kastler und dürfen dort schauen und sie nach ihren Zugängen ausfratscheln.
Komm in den Klub und gurk mit uns in den Öffis zum Ort des Geschehens oder triff uns gleich dort.

Die Gorkbauers fokussieren Viktoria Taucher. Artist Talk 18 Uhr
Wir reden über die künstlerische Dissertation „Verwoben, verflochten, vernetzt – Textile Explorationen von Körperlichkeit“ und die dazu ausgestellten Arbeiten.

Mittwoch, 3.12.: Finissage ab 19 Uhr
mit musikalischen Beiträgen (Bach Makes Me Wet u.a.)

Ausstellung: Good Luck. Raum zum Nachdenken über Sein und Werden

Good Luck.
Raum zum Nachdenken über Sein und Werden,
Entwicklung von Demokratie und Gesellschaft

geöffnet von accomplices – Verein zur Erkundung multimedialer Ausdrucksformen in Kooperation mit Aporon 21, gehosted im Kunst Klub Kräftner

 

Bildsujet von Clara Frühwirth

(„Das Glück ist wie ein Vogel. Im Nachdenken über Demokratie und Gesellschaft ziehen wir weiter. Eine Reflexion über das Sein und Werden. Wohin ziehen wir? Verzerrte Demokratie. Das Glück ist wie ein Vogel. „)

Inmitten von Kälte und Chaos nehmen wir uns Raum und Zeit.
Bildende Künstlerinnen, Musikerinnen und Wissenschaftlerinnen teilen ihre multimedialen Reflexionen (Gemälde, Fotografie, Druckgrafik, traditionelle und Neue Musik, Klangkunst, Plastik, Videokunst…)

You can find them in da Klub.

Ivanka Penjak stellt Portraits von ehemaligen DDR Häftlingen, als auch Fotografien der Haftanstalt Hohenschönhausen aus. Es gibt zusätzlich die Möglichkeit Erlebnisberichten von einstigen Gefangenen der Diktatur zu lauschen.
Viktoria Mellauner geht mit einer Bacchanalin und little Buddha in den Klub.
Katrin S. Weidhofer zerschneidet alles, was sie in die Finger bekommt und setzt es danach neu zusammen
Clara Frühwirth illustriert „Karoshi (Tod durch Überarbeitung)“ und „Pandora ganz privat“,
Maria Bichler probiert das blassgelbe Selbst und verschmilzt zwischen Sein und Werden.
Lino Leum verzerrt die Grenzen zwischen Maschine und menschlicher Stimme in der Uraufführung von „Lass uns singen und filtern.
Nicole Wogg liefert cat content und bad habits.
Ulli Gollesch betreibt eine archäologische Séance mit Linolmesser und Holzblock, bei der vergessene Göttinnen aus dem Staub der Geschichte auftauchen, um gemeinsam mit ihr zwischen Körper, Mythos und Naturkräften in ein immer neues Sein und Werden hineinzudrucken.
Sabine Hirzer findet Dreck und zwingt ihn in Form.
Gertrud Fischbacher hinterfragt die fotografischen Möglichkeiten eines heute relevanten Bildes der Natur.
İlkin Beste Çırak fragt: „Auge, Nase, Mund- machen wir die Assemblage oder macht diese uns? Jahrelanges Sammelsurium…Der Rahmen macht das Bild, oder macht das Bild den Rahmen zum Rahmen? Amen? Beinen? Viel zu sehen, viel zu meinen“
Julia Kastler bringt Glas zum Sprechen – manchmal politisch, manchmal poetisch, aber nie ohne Farbe.
Vielleicht zeigt sich die Arbeitslose des Monats in spe.
Sophie Lenglachner flucht flauschig. `
Maria Nalbantova schafft einen Schal aus Liebesroman-Covern der 90er, in dem sie männliche und weibliche Figuren zu einer sich wiederholenden Vision von „Begehren“ formt und dabei das Klischee romantischer Bildwelten, sowie die darin verankerten Geschlechterstereotype hinterfragt.
Franziska Ostermann geht vom eigenen Sein aus, online und offline.
Die in aller Munde seiende Girlband AE spielt.
Viktoria Taucher vermittelt Ausgewähltes aus ihrer künstlerisch-wissenschaftlichen Dissertation, „Verwoben, verflochten, vernetzt – Textile Explorationen von Körperlichkeit“.
…die Welt retten in der Hoffnung, dass wir und nicht totlachen (Fotoserie an.thon)

Danke für die Unterstützung, Stadt Graz!
#ohnefreundlichunterstützungvomlandstmk

Bildende Künstlerinnen
an.thon (Fotografie), Maria Bichler (Videoperformance), İlkin Beste Çırak (Plastik), Clara Frühwirth (Illustration), Gertrud Fischbacher (Fotografie), Ulli Gollesch (Druckgrafik), Sabine Hirzer (Plastik), Julia Kastler (Glaskunst), Sophie Lenglachner (mixed media), Viktoria Mellauner (Ölmalerei), Maria Nalbantova (mixed media), Franziska Ostermann (Druckgrafik, Poesie),  Ivanka Penjak (Fotografie), Viktoria Taucher (Textilkunst), Katrin S. Weidhofer (Collage) Nicole Wogg (Acrylmalerei, Collage)

Musikerinnen
Christine Swoboda (Bandoneon, Klavier), Lino Leum (Klangkunst), Lena Spannring (Klavier) Kristina Gorke (Gesang, Performance)

 

Ausstellungsöffnungszeiten und Veranstaltungen
im Rahmen von Good Luck

Eröffnungswoche

Ausstellungsöffnungszeiten
Dienstag, 18.11.: ab 19 Uhr
Mittwoch, 19.11.: 18 – 20 Uhr
Donnerstag, 20.11.: 17 – 20 Uhr
Freitag, 21.11.: 17 – 20 Uhr
Samstag, 22.11.: 18 – 20 Uhr

Dienstag, 18.11.: Vernissage ab 19 Uhr
mit musikalischen Beiträgen (Schubert for the People u.a.)

Donnerstag, 20.11.: Public Listening Session mit Ivanka Penjak 18-19 Uhr
Wir hören uns Erzählungen von ehemaligen DDR Gefangenen an und tauschen uns aus.

Freitag, 21.11. Die Lese. Philosophielesekreis mit Dr.phil.Gut. 15-17 Uhr
Wir setzten und gemütlich hin, lesen gemeinsam einen philosophischen Text und reden darüber.

Woche 2
Ausstellungsöffnungszeiten
Dienstag, 25.11.: 14 – 22 Uhr
Mittwoch, 26.11.: 18 – 22 Uhr
Donnerstag, 27.11.: 18 – 22 Uhr
Freitag, 28.11.: 18 – 22 Uhr
Samstag, 29.11.: 18 – 22 Uhr

Dienstag, 25.11.: Listening Tu(n)esday – Schallplattenunterhaltung 14-22 Uhr

Mittwoch, 26.11.: Lecture Performance „Formen der Dauer“ von/mit Lino Leum 19-22 Uhr
Text, Klang und Zeit verbinden sich zu Vortrag und (performativer) Klanginstallation.
(im Rahmen der Forschung zum künstlerischen Dissertationsvorhaben „Das Potenzial der Dauer: Zeit und Raum bei kompositorischen performativen Klanginstallationen“)

Donnerstag, 27.11.: Ahoi Atelier! mit Maria Bichler
Abreise vom Kunstklub Richtung Atelier um 16:00 Uhr
Beginn Artist Talk im Atelier: 16:30 Uhr

Wir machen eine Exkursion ins Atelier von Maria Bichler und dürfen dort schauen und sie nach ihren Zugängen ausfratscheln.
Komm in den Klub und gurk mit uns in den Öffis zum Ort des Geschehens oder triff uns gleich dort.

Woche 3

Ausstellungsöffnungszeiten

Dienstag, 2.12.: 18 – 20 Uhr
Mittwoch, 3.12.: 18 – 22 Uhr

Dienstag, 2.12.: Artist Talk Tuesday

Ahoi Atelier! mit Julia Kastler
Abreise vom Kunstklub Richtung Atelier um 14:30 Uhr
Beginn Artist Talk im Atelier: 15 Uhr
Wir machen eine Exkursion ins Glastelier von Julia Kastler und dürfen dort schauen und sie nach ihren Zugängen ausfratscheln.
Komm in den Klub und gurk mit uns in den Öffis zum Ort des Geschehens oder triff uns gleich dort.

Die Gorkbauers fokussieren Viktoria Taucher. Artist Talk 18 Uhr
Wir reden über die künstlerische Dissertation „Verwoben, verflochten, vernetzt – Textile Explorationen von Körperlichkeit“ und die dazu ausgestellten Arbeiten.

Mittwoch, 3.12.: Finissage ab 19 Uhr
mit musikalischen Beiträgen (Bach Makes Me Wet u.a.)

Austausch: Guitar Hangout

Austausch & Networking: Guitar Hangout

Recording / Workshop / Jamsession / Flohmarkt / Test & Expore indiecraft guitars / Guitar Movies

hosted by indiecraft guitars

Flomarkt Anmeldung: office@indiecraft-guitars.com

Bist du Gitarrist:in oder einfach nur begeistert von Gitarren? Dann komm vorbei zum Guitar Hangout! Hier gibt es Raum für Austausch, Inspiration und gemeinsames Musik machen – ganz locker und ungezwungen.

Was dich erwartet:
• Jam-Session: Bring deine Gitarre mit und spiel mit anderen Gitarrist:innen.
• Flohmarkt: Verkauf dein altes Equipment und mach jemand anderen glücklich
• Workshop: Kurzer Crashkurs zum Thema Recording – Tipps & Tricks für Gitarrist:innen.
• Film & Inspiration: konische Gitarrenfilme, die die Geschichte der Gitarre geprägt haben.
• Test & Explore: Probiere die Gitarren von indiecraft guitars, entdecke Custom-Kits und Ersatzteile.
• Networking & Austausch: Quatschen, Erfahrungen teilen, neue Kontakte knüpfen.

Egal, ob Anfänger oder Profi – just hang out

Eintritt: frei // Spende willkommen

Performance: My Sigrid Life

my sigrid life

tanz und ferngespräch über angst, zwang, peinlichkeit

von und mit
christina lederhaas
und johannes schrettle (am anderen ende)
kostüm & grafik: yuliia makarenko

produktion von workinglife balance ltd.

Reservierung und Info:
https://workinglifebalanceltd.wordpress.com
workinglifebalanceltd@gmail.com
0681 84 69 91 55

wenn irgendwer das mit der angst endlich verstehen würde, müsste ich mich nicht mehr so aufführen

Longversion:
my sigrid life

tanz und ferngespräch über angst, zwang, peinlichkeit

von und mit
christina lederhaas
und johannes schrettle (am anderen ende)
kostüm & grafik: yuliia makarenko

produktion von workinglife balance ltd.

Reservierung und Info:

https://workinglifebalanceltd.wordpress.com
workinglifebalanceltd@gmail.com
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eine choreografie aus blicken, zwanghaften bewegungen und störungen, dann ein gespräch: eine auseinandersetzung mit fiktionen, gedanken, konstrukten, die auch wieder einwirken auf den körper von christina lederhaas. sie wird, wenn sie über ihre angst vor der katastrophe (in ihrem keller bzw. universum) spricht, zu einer figur in einer geschichte. wenn die angst, von der ihre geschichte handelt, von den zuhörer innen verstanden wird, muss sie sich nicht mehr so aufführen. verstehen wir uns? ist die konkrete frage, die uns manchmal in den kopf kommt, wenn wir im bus oder in einer sonstigen öffentlichkeit sitzen und über angst nachdenken.

Mit Unterstützung von Kulturamt Stadt Graz und dem Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport. Dank an Kunst Klub Kräftner.
(c) Artem Pankov

Live Konzert: Lampros Lamprousis Quintet

Die Band besteht aus vier Studierenden (Tenor Saxophon, Gitarre, Kontrabass, Schlagzeug & manchmal Trompete) des Fachbereichs Jazz der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz. Sie vertreten die reiche Jazztradition, indem sie hauptsächlich Kompositionen aus dem “The Great American Songbook” und  Hard-Bop-Repertoire spielen, wie Kompositionen von Hank Mobley, Duke Pearson, Grant Green, Thelonious Monk usw., immer mit dem Ziel, diese auf ihre eigene kreative und aufregende Weise zu interpretieren. In ihrer kurzen Geschichte ist die Band in Österreich und einigen Nachbarländern aufgetreten,  hat sich zusammen entwickelt und ihre Liebe zur Musik mit dem Publikum geteilt.
Lampros Lamprousis Quintett
 

Das Quintett besteht aus Tenorsaxophon, Gitarre, Klavier, Kontrabass & Schlagzeug.

Vertreten die reiche Jazztradition, indem sie dieses Mal hauptsächlich Kompositionen von Lee Konitz, Stan Getz & Johnny Smith spielen, immer mit dem Ziel, diese auf ihre eigene kreative und aufregende Weise zu interpretieren.

Besetzung:

Mikis Protopapadakis | Tenorsaxophon

Lampros Lamprousis | Gitarre

Nikola Šašković | Klavier

Markos Varelas | Kontrabass

Časlav Šehović | Schlagzeug

Live Konzert: NPCs (Linz)

NPCs (the non-player-characters)
Gerold Rieder (bass, voc)
Hermann Zirknitzer (guit, voc)
Stefan Bruneder (drums, voc)

Organic Beat seit 2024. ‚Organic‘, denn es ist eine gewachsene, authentische Musik. ‚Beat‘ als Hinweis auf eine Zeit, bevor Rockmusik ein Klischee wurde und noch frisch und neu war. Posing und dick auftragen stehen nicht auf dem Programm. Die Welt wird textlich nicht verbessert, musikalisch vielleicht schon ein bisschen. Gitarre, Bass, Schlagzeug, drei Stimmen und Lieder, die schräg und doch gerade so sind, wie das Leben in Linz.

www.NPCs.at

Live Konzert: Árpád Grocz Guitar Quartet

Árpád Grocz

Toni Lah

Gianbattista di Genio

Markos Varelas

The idea of the guitar band is to take the concept of collective improvisation that is common for horns, and deliver it on guitars.

Live Konzert: Konstantinos Vlachos Quintet

Konstantinos Vlachos quintet will dive into the soulful and groovy era of hard-bop jazz. With compositions and arrangements of great musicians: John Coltrane, Curtis Fuller, Youssef Lateef, Steve Davis and more.
Lineup:
Konstantinos Vlachos – trombone
Mikis Protopapadakis – sax/flute
Labros Labrousis – guitar
Matilda Fatour – double bass
Buğra Han Çobansarı – drums