Live Konzert: Violence against Man & Retrograth (SWE)

Dark Electronic, Synthpop

Violence against Man was born as a music project in Graz, Austria in
2021. Afterwards it moved to Lisbon, Portugal for about 8 months and
then settled in Linz, Austria for now. Similarly, the musical style is left
forever seeking a home, existing somewhere between darkwave,
synthwave and EBM.Themes such as alienation, nostalgia, misanthropy and dystopia areexplored, with the primary purpose of findingcatharsis and rebirth through the experience of dance and music,defying the expectations and conventions of our postmodern society.The ultimate goal is to lose your mind and find the perfect techno beat.Starting April 2024, this vision is being realized at Polypiel Records.

RETROGRATH is an analogue wave artist. The music is described by
Radio Waterloo in Canada as postpunk drenched in dark synth gothic electro. Artists that have popped up in descriptions are early Human League, Nine Inch Nails and Agent Side Grinder. The live shows are lively and emotional with a vivid performance known for a dark analogue synth sound that combines electronic beats with a coroner voice and though-provocing, introspective lyrics.

QUOTES: The way Retrograths voice takes hold of me is one of the enjoyments of „Sparks and Shimmer“. It doesn’t suond like anybody else on the synth music scene. The music combines a powerful bass line with fascinating synth tones. Timbre and textures combines heavy darkness with victorious energy, complex layers that complements Retrograths singing and songwriting abilities. l/Absynth magazine, USA

Violence against Man:
https://www.instagram.com/violence_against_man/
Retrograth:
https://www.instagram.com/retrograth/

Queer Slam Graz

Special Guest beim Queer Slam Graz: NOVA 🎤✨

Nova (keine Pronomen) ist nicht-binär, trans, hat oft das Gefühl, für die Gesellschaft unsichtbar zu sein und schreibt Texte, die dem entgegenwirken und Nova sich sichtbar fühlen lassen.

Wir freuen uns auf euch ❤️

• 05.12.2025
• Kunst Klub Kräftner (Reitschulgasse 13, Graz)
• Doors: 19:30
• Eintritt: € 7

bis ganz bald
💜🏳️‍⚧️🏳️‍🌈

Album Release Konzert: Lukas Proyer

Album Präsentation „Dancing Harmonies“ mit eigenen Kompositionen für klassische Gitarre, die sich stilistisch zwischen Jazz, Latin und Klassik bewegen.

Auf seinem neuen Album Dancing Harmonies präsentiert Lukas Proyer seine Kompositionen für klassische Gitarre, in welchen musikalische Komplexität und melodiöse Eingängigkeit – keine Gegensätze in Lukas‘ Musik – zu einem aufregenden Hörerlebnis verschmelzen.

„Dancing Harmonies“ – Harmonien in jazzigen, romantischen, impressionistischen und auch mal poppigen Farben werden in tänzerischer Bewegung ins musikalische Fließen gebracht – ein Fluss, dessen Groove mitunter lateinamerikanische und spanische Landschaftskulissen evoziert. Dancing Harmonies lädt somit sowohl Hörer*innen von Jazz, klassischer als auch Popularmusik, sowie natürlich Freund*innen akustischer Gitarrenmusik zum genussvollen Hören ein.

Im Rahmen eines Künstlergesprächs berichtet Lukas zunächst über die Entstehungsgeschichte des Albums, betont die Leistungen beteiligter Personen und erzählt kleine Geschichten über die Stücke auf dem Album. Im Anschluss bietet er einen konzertanten Live-Exkurs in das aktuelle Album und bringt daneben auch ein paar seiner älteren Stücke zu Gehör.

Dancing Harmonies ist ab 28.11.2025 auf Spotify, YouTube, Apple Music, iTunes, Tidal und weiteren Plattformen sowie als CD (Kontakt: lukasproyer@hotmail.com) verfügbar.

Lukas Proyer hat BA klassische Gitarre an der Bruckner Universität Linz sowie BA MA Musikologie an der Kunstuniversität Graz studiert. Nach langjähriger Tätigkeit als Gitarrenlehrer in Oberösterreich ist er in den akademischen Bereich zurückgegangen und hat etwa 6 Jahre lang als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Jazz- und Popularmusikforschung der Kunstuniversität Graz gearbeitet, wo er ebenfalls seine Doktorarbeit schreibt.

Link zum ersten Album mit Gitarrenkompositionen: https://open.spotify.com/intl-de/album/4X047WNDC3Epmb4Egn9DIUsi=nmBzCk6JS5W757yAYFptCA

Workshop: collective intelligence association

eeefff / Algosomatic session, 15:00 – 18:00

“algosomatics” (algorithms + embodied experience) is something we name to experiment with effects and affects that are settled on the bodies which are part of platform economies, or more broadly, part of the technologies of their age.

In this workshop we experiment with non-verbal ways of dealing with computations: how imagination could be developed with the help of motor learning, how bodies, being trapped in the platform capitalism, can try to turn it into the strength.

In a previous algosomatic session, the workshop explored topics connected to “punishment” of users who try to use e-scooters for free (https://as.eeefff.org/debug_score).

For the session during the mur.at worklab eeefff will take a next step and experiment with different algorithms. We will make a protocol how we can speculate and then we will try to play out a new algorithm with our bodies. So, after we choose an algorithm, we then allocate roles that are active, and decide what are their activities.

Registration

Please register for the workshops using the form or by emailing cia@mur.at.

The bio of the collective:

eeefff (Minsk/Berlin) is artistic cooperation / made-up institution / cybernetic political brigade / poetic computations / hacking unit / queer time. It is neither one of these, nor all together. Active from 2013. The group works with emotions and affects shaped by technologies and critically explores digital labour, value extraction, and community formation. Methods include: public actions, online interventions, performative seminars, software, and hardware hacking, framing environments, and choreographing social situations.
@eeefff (Mastodon) @eeefff_org (Instagram)

Live Konzert: BeWiHu

[be wi hu:]
„It sounds like….“
… a bit crossover, jazzy, bluesy, groovy

Bernd Krajnc Guitar, Vocals
Willi Paar Drums, Perc
Hubert Meisterhofer Bass

Special Guest: Emil Zlattinger Sax

Live Konzert: Bugarčić / Šehović / Šašković

Das Piano Trio bestehend aus den drei herausragenden KUG Uni Studierenden Bugarčić (Bass), Šehović (Drums), und Šašković (Pianino) spielen Jazz Standards und begeistern das Publikum im Kräftner mit ihrer Präsenz und Raffiness!

Live Konzert: Klezmer Brothers

Das Trio rund um den ungarischen Ausnahmeklarinettisten Szilard Benes begeistert mit melancholischen Melodien und virtuosen Improvisationen. Gemeinsam mit den steirischen Musikern Simon Reithofer und Tobias Steinrück entführt das Ensemble in die Welt des Klezmer – ein Streifzug durch das Repertoire einer der berührensten Musikkulturen.
Die vielseitigen musikalischen Hintergründe der Musiker reichen von Klassik bis Jazz, von Volksmusik bis zeitgenössischer Kunstmusik und verschmelzen zu einem Klanggeflecht das sich im einen Moment zart und zerbrechlich und im nächsten mit unbändiger Energie manifestiert.

Szilard Benes – Klarinette
Simon Reithofer – Gitarre
Tobias Steinrück – Bass

Good Luck. Finissage

Mittwoch, 3.12.: Finissage ab 19 Uhr
mit musikalischen Beiträgen (Bach Makes Me Wet u.a.)

Good Luck.
Raum zum Nachdenken über Sein und Werden,
Entwicklung von Demokratie und Gesellschaft

geöffnet von accomplices – Verein zur Erkundung multimedialer Ausdrucksformen in Kooperation mit Aporon 21, gehosted im Kunst Klub Kräftner

 

Bildsujet von Clara Frühwirth

(„Das Glück ist wie ein Vogel. Im Nachdenken über Demokratie und Gesellschaft ziehen wir weiter. Eine Reflexion über das Sein und Werden. Wohin ziehen wir? Verzerrte Demokratie. Das Glück ist wie ein Vogel. „)

Inmitten von Kälte und Chaos nehmen wir uns Raum und Zeit.
Bildende Künstlerinnen, Musikerinnen und Wissenschaftlerinnen teilen ihre multimedialen Reflexionen (Gemälde, Fotografie, Druckgrafik, traditionelle und Neue Musik, Klangkunst, Plastik, Videokunst…)

You can find them in da Klub.

Ivanka Penjak stellt Portraits von ehemaligen DDR Häftlingen, als auch Fotografien der Haftanstalt Hohenschönhausen aus. Es gibt zusätzlich die Möglichkeit Erlebnisberichten von einstigen Gefangenen der Diktatur zu lauschen.
Viktoria Mellauner geht mit einer Bacchanalin und little Buddha in den Klub.
Katrin S. Weidhofer zerschneidet alles, was sie in die Finger bekommt und setzt es danach neu zusammen
Clara Frühwirth illustriert „Karoshi (Tod durch Überarbeitung)“ und „Pandora ganz privat“,
Maria Bichler probiert das blassgelbe Selbst und verschmilzt zwischen Sein und Werden.
Lino Leum verzerrt die Grenzen zwischen Maschine und menschlicher Stimme in der Uraufführung von „Lass uns singen und filtern.
Nicole Wogg liefert cat content und bad habits.
Ulli Gollesch betreibt eine archäologische Séance mit Linolmesser und Holzblock, bei der vergessene Göttinnen aus dem Staub der Geschichte auftauchen, um gemeinsam mit ihr zwischen Körper, Mythos und Naturkräften in ein immer neues Sein und Werden hineinzudrucken.
Sabine Hirzer findet Dreck und zwingt ihn in Form.
Gertrud Fischbacher hinterfragt die fotografischen Möglichkeiten eines heute relevanten Bildes der Natur.
İlkin Beste Çırak fragt: „Auge, Nase, Mund- machen wir die Assemblage oder macht diese uns? Jahrelanges Sammelsurium…Der Rahmen macht das Bild, oder macht das Bild den Rahmen zum Rahmen? Amen? Beinen? Viel zu sehen, viel zu meinen“
Julia Kastler bringt Glas zum Sprechen – manchmal politisch, manchmal poetisch, aber nie ohne Farbe.
Vielleicht zeigt sich die Arbeitslose des Monats in spe.
Sophie Lenglachner flucht flauschig. `
Maria Nalbantova schafft einen Schal aus Liebesroman-Covern der 90er, in dem sie männliche und weibliche Figuren zu einer sich wiederholenden Vision von „Begehren“ formt und dabei das Klischee romantischer Bildwelten, sowie die darin verankerten Geschlechterstereotype hinterfragt.
Franziska Ostermann geht vom eigenen Sein aus, online und offline.
Die in aller Munde seiende Girlband AE spielt.
Viktoria Taucher vermittelt Ausgewähltes aus ihrer künstlerisch-wissenschaftlichen Dissertation, „Verwoben, verflochten, vernetzt – Textile Explorationen von Körperlichkeit“.
…die Welt retten in der Hoffnung, dass wir und nicht totlachen (Fotoserie an.thon)

Danke für die Unterstützung, Stadt Graz!
#ohnefreundlichunterstützungvomlandstmk

Bildende Künstlerinnen
an.thon (Fotografie), Maria Bichler (Videoperformance), İlkin Beste Çırak (Plastik), Clara Frühwirth (Illustration), Gertrud Fischbacher (Fotografie), Ulli Gollesch (Druckgrafik), Sabine Hirzer (Plastik), Julia Kastler (Glaskunst), Sophie Lenglachner (mixed media), Viktoria Mellauner (Ölmalerei), Maria Nalbantova (mixed media), Franziska Ostermann (Druckgrafik, Poesie),  Ivanka Penjak (Fotografie), Viktoria Taucher (Textilkunst), Katrin S. Weidhofer (Collage) Nicole Wogg (Acrylmalerei, Collage)

Musikerinnen
Christine Swoboda (Bandoneon, Klavier), Lino Leum (Klangkunst), Lena Spannring (Klavier) Kristina Gorke (Gesang, Performance)

 

Ausstellungsöffnungszeiten und Veranstaltungen
im Rahmen von Good Luck

Eröffnungswoche

Ausstellungsöffnungszeiten
Dienstag, 18.11.: ab 19 Uhr
Mittwoch, 19.11.: 18 – 20 Uhr
Donnerstag, 20.11.: 17 – 20 Uhr
Freitag, 21.11.: 17 – 20 Uhr
Samstag, 22.11.: 18 – 20 Uhr

Dienstag, 18.11.: Vernissage ab 19 Uhr
mit musikalischen Beiträgen (Schubert for the People u.a.)

Donnerstag, 20.11.: Public Listening Session mit Ivanka Penjak 18-19 Uhr
Wir hören uns Erzählungen von ehemaligen DDR Gefangenen an und tauschen uns aus.

Freitag, 21.11. Die Lese. Philosophielesekreis mit Dr.phil.Gut. 15-17 Uhr
Wir setzten und gemütlich hin, lesen gemeinsam einen philosophischen Text und reden darüber.

Woche 2
Ausstellungsöffnungszeiten
Dienstag, 25.11.: 14 – 22 Uhr
Mittwoch, 26.11.: 18 – 22 Uhr
Donnerstag, 27.11.: 18 – 22 Uhr
Freitag, 28.11.: 18 – 22 Uhr
Samstag, 29.11.: 18 – 22 Uhr

Dienstag, 25.11.: Listening Tu(n)esday – Schallplattenunterhaltung 14-22 Uhr

Mittwoch, 26.11.: Lecture Performance „Formen der Dauer“ von/mit Lino Leum 19-22 Uhr
Text, Klang und Zeit verbinden sich zu Vortrag und (performativer) Klanginstallation.
(im Rahmen der Forschung zum künstlerischen Dissertationsvorhaben „Das Potenzial der Dauer: Zeit und Raum bei kompositorischen performativen Klanginstallationen“)

Donnerstag, 27.11.: Ahoi Atelier! mit Maria Bichler
Abreise vom Kunstklub Richtung Atelier um 16:00 Uhr
Beginn Artist Talk im Atelier: 16:30 Uhr

Wir machen eine Exkursion ins Atelier von Maria Bichler und dürfen dort schauen und sie nach ihren Zugängen ausfratscheln.
Komm in den Klub und gurk mit uns in den Öffis zum Ort des Geschehens oder triff uns gleich dort.

Woche 3

Ausstellungsöffnungszeiten

Dienstag, 2.12.: 18 – 20 Uhr
Mittwoch, 3.12.: 18 – 22 Uhr

Dienstag, 2.12.: Artist Talk Tuesday

Ahoi Atelier! mit Julia Kastler
Abreise vom Kunstklub Richtung Atelier um 14:30 Uhr
Beginn Artist Talk im Atelier: 15 Uhr
Wir machen eine Exkursion ins Glastelier von Julia Kastler und dürfen dort schauen und sie nach ihren Zugängen ausfratscheln.
Komm in den Klub und gurk mit uns in den Öffis zum Ort des Geschehens oder triff uns gleich dort.

Die Gorkbauers fokussieren Viktoria Taucher. Artist Talk 18 Uhr
Wir reden über die künstlerische Dissertation „Verwoben, verflochten, vernetzt – Textile Explorationen von Körperlichkeit“ und die dazu ausgestellten Arbeiten.

Mittwoch, 3.12.: Finissage ab 19 Uhr
mit musikalischen Beiträgen (Bach Makes Me Wet u.a.)

 

Good Luck. Die Gorkbauers fokussieren Viktoria Taucher. Artist Talk

Die Gorkbauers fokussieren Viktoria Taucher. Artist Talk 18 Uhr
Wir reden über die künstlerische Dissertation „Verwoben, verflochten, vernetzt – Textile Explorationen von Körperlichkeit“ und die dazu ausgestellten Arbeiten.

 

Good Luck.
Raum zum Nachdenken über Sein und Werden,
Entwicklung von Demokratie und Gesellschaft

geöffnet von accomplices – Verein zur Erkundung multimedialer Ausdrucksformen in Kooperation mit Aporon 21, gehosted im Kunst Klub Kräftner

 

Bildsujet von Clara Frühwirth

(„Das Glück ist wie ein Vogel. Im Nachdenken über Demokratie und Gesellschaft ziehen wir weiter. Eine Reflexion über das Sein und Werden. Wohin ziehen wir? Verzerrte Demokratie. Das Glück ist wie ein Vogel. „)

Inmitten von Kälte und Chaos nehmen wir uns Raum und Zeit.
Bildende Künstlerinnen, Musikerinnen und Wissenschaftlerinnen teilen ihre multimedialen Reflexionen (Gemälde, Fotografie, Druckgrafik, traditionelle und Neue Musik, Klangkunst, Plastik, Videokunst…)

You can find them in da Klub.

Ivanka Penjak stellt Portraits von ehemaligen DDR Häftlingen, als auch Fotografien der Haftanstalt Hohenschönhausen aus. Es gibt zusätzlich die Möglichkeit Erlebnisberichten von einstigen Gefangenen der Diktatur zu lauschen.
Viktoria Mellauner geht mit einer Bacchanalin und little Buddha in den Klub.
Katrin S. Weidhofer zerschneidet alles, was sie in die Finger bekommt und setzt es danach neu zusammen
Clara Frühwirth illustriert „Karoshi (Tod durch Überarbeitung)“ und „Pandora ganz privat“,
Maria Bichler probiert das blassgelbe Selbst und verschmilzt zwischen Sein und Werden.
Lino Leum verzerrt die Grenzen zwischen Maschine und menschlicher Stimme in der Uraufführung von „Lass uns singen und filtern.
Nicole Wogg liefert cat content und bad habits.
Ulli Gollesch betreibt eine archäologische Séance mit Linolmesser und Holzblock, bei der vergessene Göttinnen aus dem Staub der Geschichte auftauchen, um gemeinsam mit ihr zwischen Körper, Mythos und Naturkräften in ein immer neues Sein und Werden hineinzudrucken.
Sabine Hirzer findet Dreck und zwingt ihn in Form.
Gertrud Fischbacher hinterfragt die fotografischen Möglichkeiten eines heute relevanten Bildes der Natur.
İlkin Beste Çırak fragt: „Auge, Nase, Mund- machen wir die Assemblage oder macht diese uns? Jahrelanges Sammelsurium…Der Rahmen macht das Bild, oder macht das Bild den Rahmen zum Rahmen? Amen? Beinen? Viel zu sehen, viel zu meinen“
Julia Kastler bringt Glas zum Sprechen – manchmal politisch, manchmal poetisch, aber nie ohne Farbe.
Vielleicht zeigt sich die Arbeitslose des Monats in spe.
Sophie Lenglachner flucht flauschig. `
Maria Nalbantova schafft einen Schal aus Liebesroman-Covern der 90er, in dem sie männliche und weibliche Figuren zu einer sich wiederholenden Vision von „Begehren“ formt und dabei das Klischee romantischer Bildwelten, sowie die darin verankerten Geschlechterstereotype hinterfragt.
Franziska Ostermann geht vom eigenen Sein aus, online und offline.
Die in aller Munde seiende Girlband AE spielt.
Viktoria Taucher vermittelt Ausgewähltes aus ihrer künstlerisch-wissenschaftlichen Dissertation, „Verwoben, verflochten, vernetzt – Textile Explorationen von Körperlichkeit“.
…die Welt retten in der Hoffnung, dass wir und nicht totlachen (Fotoserie an.thon)

Danke für die Unterstützung, Stadt Graz!
#ohnefreundlichunterstützungvomlandstmk

Bildende Künstlerinnen
an.thon (Fotografie), Maria Bichler (Videoperformance), İlkin Beste Çırak (Plastik), Clara Frühwirth (Illustration), Gertrud Fischbacher (Fotografie), Ulli Gollesch (Druckgrafik), Sabine Hirzer (Plastik), Julia Kastler (Glaskunst), Sophie Lenglachner (mixed media), Viktoria Mellauner (Ölmalerei), Maria Nalbantova (mixed media), Franziska Ostermann (Druckgrafik, Poesie),  Ivanka Penjak (Fotografie), Viktoria Taucher (Textilkunst), Katrin S. Weidhofer (Collage) Nicole Wogg (Acrylmalerei, Collage)

Musikerinnen
Christine Swoboda (Bandoneon, Klavier), Lino Leum (Klangkunst), Lena Spannring (Klavier) Kristina Gorke (Gesang, Performance)

 

Ausstellungsöffnungszeiten und Veranstaltungen
im Rahmen von Good Luck

Eröffnungswoche

Ausstellungsöffnungszeiten
Dienstag, 18.11.: ab 19 Uhr
Mittwoch, 19.11.: 18 – 20 Uhr
Donnerstag, 20.11.: 17 – 20 Uhr
Freitag, 21.11.: 17 – 20 Uhr
Samstag, 22.11.: 18 – 20 Uhr

Dienstag, 18.11.: Vernissage ab 19 Uhr
mit musikalischen Beiträgen (Schubert for the People u.a.)

Donnerstag, 20.11.: Public Listening Session mit Ivanka Penjak 18-19 Uhr
Wir hören uns Erzählungen von ehemaligen DDR Gefangenen an und tauschen uns aus.

Freitag, 21.11. Die Lese. Philosophielesekreis mit Dr.phil.Gut. 15-17 Uhr
Wir setzten und gemütlich hin, lesen gemeinsam einen philosophischen Text und reden darüber.

Woche 2
Ausstellungsöffnungszeiten
Dienstag, 25.11.: 14 – 22 Uhr
Mittwoch, 26.11.: 18 – 22 Uhr
Donnerstag, 27.11.: 18 – 22 Uhr
Freitag, 28.11.: 18 – 22 Uhr
Samstag, 29.11.: 18 – 22 Uhr

Dienstag, 25.11.: Listening Tu(n)esday – Schallplattenunterhaltung 14-22 Uhr

Mittwoch, 26.11.: Lecture Performance „Formen der Dauer“ von/mit Lino Leum 19-22 Uhr
Text, Klang und Zeit verbinden sich zu Vortrag und (performativer) Klanginstallation.
(im Rahmen der Forschung zum künstlerischen Dissertationsvorhaben „Das Potenzial der Dauer: Zeit und Raum bei kompositorischen performativen Klanginstallationen“)

Donnerstag, 27.11.: Ahoi Atelier! mit Maria Bichler
Abreise vom Kunstklub Richtung Atelier um 16:00 Uhr
Beginn Artist Talk im Atelier: 16:30 Uhr

Wir machen eine Exkursion ins Atelier von Maria Bichler und dürfen dort schauen und sie nach ihren Zugängen ausfratscheln.
Komm in den Klub und gurk mit uns in den Öffis zum Ort des Geschehens oder triff uns gleich dort.

Woche 3

Ausstellungsöffnungszeiten

Dienstag, 2.12.: 18 – 20 Uhr
Mittwoch, 3.12.: 18 – 22 Uhr

Dienstag, 2.12.: Artist Talk Tuesday

Ahoi Atelier! mit Julia Kastler
Abreise vom Kunstklub Richtung Atelier um 14:30 Uhr
Beginn Artist Talk im Atelier: 15 Uhr
Wir machen eine Exkursion ins Glastelier von Julia Kastler und dürfen dort schauen und sie nach ihren Zugängen ausfratscheln.
Komm in den Klub und gurk mit uns in den Öffis zum Ort des Geschehens oder triff uns gleich dort.

Die Gorkbauers fokussieren Viktoria Taucher. Artist Talk 18 Uhr
Wir reden über die künstlerische Dissertation „Verwoben, verflochten, vernetzt – Textile Explorationen von Körperlichkeit“ und die dazu ausgestellten Arbeiten.

Mittwoch, 3.12.: Finissage ab 19 Uhr
mit musikalischen Beiträgen (Bach Makes Me Wet u.a.)

Good Luck. Lecture Performance „Formen der Dauer“ von/mit Lino Leum

Mittwoch, 26.11.: Lecture Performance „Formen der Dauer“ von/mit Lino Leum 19-22 Uhr
Text, Klang und Zeit verbinden sich zu Vortrag und (performativer) Klanginstallation.
(im Rahmen der Forschung zum künstlerischen Dissertationsvorhaben „Das Potenzial der Dauer: Zeit und Raum bei kompositorischen performativen Klanginstallationen“)

 

Good Luck.
Raum zum Nachdenken über Sein und Werden,
Entwicklung von Demokratie und Gesellschaft

geöffnet von accomplices – Verein zur Erkundung multimedialer Ausdrucksformen in Kooperation mit Aporon 21, gehosted im Kunst Klub Kräftner

 

Bildsujet von Clara Frühwirth

(„Das Glück ist wie ein Vogel. Im Nachdenken über Demokratie und Gesellschaft ziehen wir weiter. Eine Reflexion über das Sein und Werden. Wohin ziehen wir? Verzerrte Demokratie. Das Glück ist wie ein Vogel. „)

Inmitten von Kälte und Chaos nehmen wir uns Raum und Zeit.
Bildende Künstlerinnen, Musikerinnen und Wissenschaftlerinnen teilen ihre multimedialen Reflexionen (Gemälde, Fotografie, Druckgrafik, traditionelle und Neue Musik, Klangkunst, Plastik, Videokunst…)

You can find them in da Klub.

Ivanka Penjak stellt Portraits von ehemaligen DDR Häftlingen, als auch Fotografien der Haftanstalt Hohenschönhausen aus. Es gibt zusätzlich die Möglichkeit Erlebnisberichten von einstigen Gefangenen der Diktatur zu lauschen.
Viktoria Mellauner geht mit einer Bacchanalin und little Buddha in den Klub.
Katrin S. Weidhofer zerschneidet alles, was sie in die Finger bekommt und setzt es danach neu zusammen
Clara Frühwirth illustriert „Karoshi (Tod durch Überarbeitung)“ und „Pandora ganz privat“,
Maria Bichler probiert das blassgelbe Selbst und verschmilzt zwischen Sein und Werden.
Lino Leum verzerrt die Grenzen zwischen Maschine und menschlicher Stimme in der Uraufführung von „Lass uns singen und filtern.
Nicole Wogg liefert cat content und bad habits.
Ulli Gollesch betreibt eine archäologische Séance mit Linolmesser und Holzblock, bei der vergessene Göttinnen aus dem Staub der Geschichte auftauchen, um gemeinsam mit ihr zwischen Körper, Mythos und Naturkräften in ein immer neues Sein und Werden hineinzudrucken.
Sabine Hirzer findet Dreck und zwingt ihn in Form.
Gertrud Fischbacher hinterfragt die fotografischen Möglichkeiten eines heute relevanten Bildes der Natur.
İlkin Beste Çırak fragt: „Auge, Nase, Mund- machen wir die Assemblage oder macht diese uns? Jahrelanges Sammelsurium…Der Rahmen macht das Bild, oder macht das Bild den Rahmen zum Rahmen? Amen? Beinen? Viel zu sehen, viel zu meinen“
Julia Kastler bringt Glas zum Sprechen – manchmal politisch, manchmal poetisch, aber nie ohne Farbe.
Vielleicht zeigt sich die Arbeitslose des Monats in spe.
Sophie Lenglachner flucht flauschig. `
Maria Nalbantova schafft einen Schal aus Liebesroman-Covern der 90er, in dem sie männliche und weibliche Figuren zu einer sich wiederholenden Vision von „Begehren“ formt und dabei das Klischee romantischer Bildwelten, sowie die darin verankerten Geschlechterstereotype hinterfragt.
Franziska Ostermann geht vom eigenen Sein aus, online und offline.
Die in aller Munde seiende Girlband AE spielt.
Viktoria Taucher vermittelt Ausgewähltes aus ihrer künstlerisch-wissenschaftlichen Dissertation, „Verwoben, verflochten, vernetzt – Textile Explorationen von Körperlichkeit“.
…die Welt retten in der Hoffnung, dass wir und nicht totlachen (Fotoserie an.thon)

Danke für die Unterstützung, Stadt Graz!
#ohnefreundlichunterstützungvomlandstmk

Bildende Künstlerinnen
an.thon (Fotografie), Maria Bichler (Videoperformance), İlkin Beste Çırak (Plastik), Clara Frühwirth (Illustration), Gertrud Fischbacher (Fotografie), Ulli Gollesch (Druckgrafik), Sabine Hirzer (Plastik), Julia Kastler (Glaskunst), Sophie Lenglachner (mixed media), Viktoria Mellauner (Ölmalerei), Maria Nalbantova (mixed media), Franziska Ostermann (Druckgrafik, Poesie),  Ivanka Penjak (Fotografie), Viktoria Taucher (Textilkunst), Katrin S. Weidhofer (Collage) Nicole Wogg (Acrylmalerei, Collage)

Musikerinnen
Christine Swoboda (Bandoneon, Klavier), Lino Leum (Klangkunst), Lena Spannring (Klavier) Kristina Gorke (Gesang, Performance)

 

Ausstellungsöffnungszeiten und Veranstaltungen
im Rahmen von Good Luck

Eröffnungswoche

Ausstellungsöffnungszeiten
Dienstag, 18.11.: ab 19 Uhr
Mittwoch, 19.11.: 18 – 20 Uhr
Donnerstag, 20.11.: 17 – 20 Uhr
Freitag, 21.11.: 17 – 20 Uhr
Samstag, 22.11.: 18 – 20 Uhr

Dienstag, 18.11.: Vernissage ab 19 Uhr
mit musikalischen Beiträgen (Schubert for the People u.a.)

Donnerstag, 20.11.: Public Listening Session mit Ivanka Penjak 18-19 Uhr
Wir hören uns Erzählungen von ehemaligen DDR Gefangenen an und tauschen uns aus.

Freitag, 21.11. Die Lese. Philosophielesekreis mit Dr.phil.Gut. 15-17 Uhr
Wir setzten und gemütlich hin, lesen gemeinsam einen philosophischen Text und reden darüber.

Woche 2
Ausstellungsöffnungszeiten
Dienstag, 25.11.: 14 – 22 Uhr
Mittwoch, 26.11.: 18 – 22 Uhr
Donnerstag, 27.11.: 18 – 22 Uhr
Freitag, 28.11.: 18 – 22 Uhr
Samstag, 29.11.: 18 – 22 Uhr

Dienstag, 25.11.: Listening Tu(n)esday – Schallplattenunterhaltung 14-22 Uhr

Mittwoch, 26.11.: Lecture Performance „Formen der Dauer“ von/mit Lino Leum 19-22 Uhr
Text, Klang und Zeit verbinden sich zu Vortrag und (performativer) Klanginstallation.
(im Rahmen der Forschung zum künstlerischen Dissertationsvorhaben „Das Potenzial der Dauer: Zeit und Raum bei kompositorischen performativen Klanginstallationen“)

Donnerstag, 27.11.: Ahoi Atelier! mit Maria Bichler
Abreise vom Kunstklub Richtung Atelier um 16:00 Uhr
Beginn Artist Talk im Atelier: 16:30 Uhr

Wir machen eine Exkursion ins Atelier von Maria Bichler und dürfen dort schauen und sie nach ihren Zugängen ausfratscheln.
Komm in den Klub und gurk mit uns in den Öffis zum Ort des Geschehens oder triff uns gleich dort.

Woche 3

Ausstellungsöffnungszeiten

Dienstag, 2.12.: 18 – 20 Uhr
Mittwoch, 3.12.: 18 – 22 Uhr

Dienstag, 2.12.: Artist Talk Tuesday

Ahoi Atelier! mit Julia Kastler
Abreise vom Kunstklub Richtung Atelier um 14:30 Uhr
Beginn Artist Talk im Atelier: 15 Uhr
Wir machen eine Exkursion ins Glastelier von Julia Kastler und dürfen dort schauen und sie nach ihren Zugängen ausfratscheln.
Komm in den Klub und gurk mit uns in den Öffis zum Ort des Geschehens oder triff uns gleich dort.

Die Gorkbauers fokussieren Viktoria Taucher. Artist Talk 18 Uhr
Wir reden über die künstlerische Dissertation „Verwoben, verflochten, vernetzt – Textile Explorationen von Körperlichkeit“ und die dazu ausgestellten Arbeiten.

Mittwoch, 3.12.: Finissage ab 19 Uhr
mit musikalischen Beiträgen (Bach Makes Me Wet u.a.)