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SUMMARY:Vernissage Ausstellung: Good Luck. mit musikalischen Beiträgen (Schubert for the People u.a.)
DESCRIPTION:Good Luck.\nRaum zum Nachdenken über Sein und Werden\,\nEntwicklung von Demokratie und Gesellschaft \ngeöffnet von accomplices – Verein zur Erkundung multimedialer Ausdrucksformen in Kooperation mit Aporon 21\, gehosted im Kunst Klub Kräftner \n  \nBildsujet von Clara Frühwirth \n(„Das Glück ist wie ein Vogel. Im Nachdenken über Demokratie und Gesellschaft ziehen wir weiter. Eine Reflexion über das Sein und Werden. Wohin ziehen wir? Verzerrte Demokratie. Das Glück ist wie ein Vogel. „) \nInmitten von Kälte und Chaos nehmen wir uns Raum und Zeit.\nBildende Künstlerinnen\, Musikerinnen und Wissenschaftlerinnen teilen ihre multimedialen Reflexionen (Gemälde\, Fotografie\, Druckgrafik\, traditionelle und Neue Musik\, Klangkunst\, Plastik\, Videokunst…) \nYou can find them in da Klub. \nIvanka Penjak stellt Portraits von ehemaligen DDR Häftlingen\, als auch Fotografien der Haftanstalt Hohenschönhausen aus. Es gibt zusätzlich die Möglichkeit Erlebnisberichten von einstigen Gefangenen der Diktatur zu lauschen.\nViktoria Mellauner geht mit einer Bacchanalin und little Buddha in den Klub.\nKatrin S. Weidhofer zerschneidet alles\, was sie in die Finger bekommt und setzt es danach neu zusammen #becausewhynot\nClara Frühwirth illustriert „Karoshi (Tod durch Überarbeitung)“ und „Pandora ganz privat“\,\nMaria Bichler probiert das blassgelbe Selbst und verschmilzt zwischen Sein und Werden.\nLino Leum verzerrt die Grenzen zwischen Maschine und menschlicher Stimme in der Uraufführung von „Lass uns singen und filtern.\nNicole Wogg liefert cat content und bad habits.\nUlli Gollesch betreibt eine archäologische Séance mit Linolmesser und Holzblock\, bei der vergessene Göttinnen aus dem Staub der Geschichte auftauchen\, um gemeinsam mit ihr zwischen Körper\, Mythos und Naturkräften in ein immer neues Sein und Werden hineinzudrucken.\nSabine Hirzer findet Dreck und zwingt ihn in Form.\nGertrud Fischbacher hinterfragt die fotografischen Möglichkeiten eines heute relevanten Bildes der Natur.\nİlkin Beste Çırak fragt: „Auge\, Nase\, Mund- machen wir die Assemblage oder macht diese uns? Jahrelanges Sammelsurium…Der Rahmen macht das Bild\, oder macht das Bild den Rahmen zum Rahmen? Amen? Beinen? Viel zu sehen\, viel zu meinen“\nJulia Kastler bringt Glas zum Sprechen – manchmal politisch\, manchmal poetisch\, aber nie ohne Farbe.\nVielleicht zeigt sich die Arbeitslose des Monats in spe.\nSophie Lenglachner flucht flauschig. `\nMaria Nalbantova schafft einen Schal aus Liebesroman-Covern der 90er\, in dem sie männliche und weibliche Figuren zu einer sich wiederholenden Vision von „Begehren“ formt und dabei das Klischee romantischer Bildwelten\, sowie die darin verankerten Geschlechterstereotype hinterfragt.\nFranziska Ostermann geht vom eigenen Sein aus\, online und offline.\nDie in aller Munde seiende Girlband AE spielt.\nViktoria Taucher vermittelt Ausgewähltes aus ihrer künstlerisch-wissenschaftlichen Dissertation\, „Verwoben\, verflochten\, vernetzt – Textile Explorationen von Körperlichkeit“.\n…die Welt retten in der Hoffnung\, dass wir und nicht totlachen (Fotoserie an.thon) \nDanke für die Unterstützung\, Stadt Graz!\n#ohnefreundlichunterstützungvomlandstmk \nBildende Künstlerinnen\nan.thon (Fotografie)\, Maria Bichler (Videoperformance)\, İlkin Beste Çırak (Plastik)\, Clara Frühwirth (Illustration)\, Gertrud Fischbacher (Fotografie)\, Ulli Gollesch (Druckgrafik)\, Sabine Hirzer (Plastik)\, Julia Kastler (Glaskunst)\, Sophie Lenglachner (mixed media)\, Viktoria Mellauner (Ölmalerei)\, Maria Nalbantova (mixed media)\, Franziska Ostermann (Druckgrafik\, Poesie)\,  Ivanka Penjak (Fotografie)\, Viktoria Taucher (Textilkunst)\, Katrin S. Weidhofer (Collage) Nicole Wogg (Acrylmalerei\, Collage) \nMusikerinnen\nChristine Swoboda (Bandoneon\, Klavier)\, Lino Leum (Klangkunst)\, Lena Spannring (Klavier) Kristina Gorke (Gesang\, Performance) \n  \nAusstellungsöffnungszeiten und Veranstaltungen\nim Rahmen von Good Luck \nEröffnungswoche \nAusstellungsöffnungszeiten\nDienstag\, 18.11.: ab 19 Uhr\nMittwoch\, 19.11.: 18 – 20 Uhr\nDonnerstag\, 20.11.: 17 – 20 Uhr\nFreitag\, 21.11.: 17 – 20 Uhr\nSamstag\, 22.11.: 18 – 20 Uhr \nDienstag\, 18.11.: Vernissage ab 19 Uhr\nmit musikalischen Beiträgen (Schubert for the People u.a.) \nDonnerstag\, 20.11.: Public Listening Session mit Ivanka Penjak 18-19 Uhr\nWir hören uns Erzählungen von ehemaligen DDR Gefangenen an und tauschen uns aus. \nFreitag\, 21.11. Die Lese. Philosophielesekreis mit Dr.phil.Gut. 15-17 Uhr\nWir setzten und gemütlich hin\, lesen gemeinsam einen philosophischen Text und reden darüber. \nWoche 2\nAusstellungsöffnungszeiten\nDienstag\, 25.11.: 14 – 22 Uhr\nMittwoch\, 26.11.: 18 – 22 Uhr\nDonnerstag\, 27.11.: 18 – 22 Uhr\nFreitag\, 28.11.: 18 – 22 Uhr\nSamstag\, 29.11.: 18 – 22 Uhr \nDienstag\, 25.11.: Listening Tu(n)esday – Schallplattenunterhaltung 14-22 Uhr \nMittwoch\, 26.11.: Lecture Performance „Formen der Dauer“ von/mit Lino Leum 19-22 Uhr\nText\, Klang und Zeit verbinden sich zu Vortrag und (performativer) Klanginstallation.\n(im Rahmen der Forschung zum künstlerischen Dissertationsvorhaben „Das Potenzial der Dauer: Zeit und Raum bei kompositorischen performativen Klanginstallationen“) \nDonnerstag\, 27.11.: Ahoi Atelier! mit Maria Bichler\nAbreise vom Kunstklub Richtung Atelier um 16:00 Uhr\nBeginn Artist Talk im Atelier: 16:30 Uhr \nWir machen eine Exkursion ins Atelier von Maria Bichler und dürfen dort schauen und sie nach ihren Zugängen ausfratscheln.\nKomm in den Klub und gurk mit uns in den Öffis zum Ort des Geschehens oder triff uns gleich dort. \nWoche 3 \nAusstellungsöffnungszeiten \nDienstag\, 2.12.: 18 – 20 Uhr\nMittwoch\, 3.12.: 18 – 22 Uhr \nDienstag\, 2.12.: Artist Talk Tuesday \nAhoi Atelier! mit Julia Kastler\nAbreise vom Kunstklub Richtung Atelier um 14:30 Uhr\nBeginn Artist Talk im Atelier: 15 Uhr\nWir machen eine Exkursion ins Glastelier von Julia Kastler und dürfen dort schauen und sie nach ihren Zugängen ausfratscheln.\nKomm in den Klub und gurk mit uns in den Öffis zum Ort des Geschehens oder triff uns gleich dort. \nDie Gorkbauers fokussieren Viktoria Taucher. Artist Talk 18 Uhr\nWir reden über die künstlerische Dissertation „Verwoben\, verflochten\, vernetzt – Textile Explorationen von Körperlichkeit“ und die dazu ausgestellten Arbeiten. \nMittwoch\, 3.12.: Finissage ab 19 Uhr \nmit musikalischen Beiträgen (Bach Makes Me Wet u.a.)
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DESCRIPTION:Good Luck.\nRaum zum Nachdenken über Sein und Werden\,\nEntwicklung von Demokratie und Gesellschaft \ngeöffnet von accomplices – Verein zur Erkundung multimedialer Ausdrucksformen in Kooperation mit Aporon 21\, gehosted im Kunst Klub Kräftner \n  \nBildsujet von Clara Frühwirth \n(„Das Glück ist wie ein Vogel. Im Nachdenken über Demokratie und Gesellschaft ziehen wir weiter. Eine Reflexion über das Sein und Werden. Wohin ziehen wir? Verzerrte Demokratie. Das Glück ist wie ein Vogel. „) \nInmitten von Kälte und Chaos nehmen wir uns Raum und Zeit.\nBildende Künstlerinnen\, Musikerinnen und Wissenschaftlerinnen teilen ihre multimedialen Reflexionen (Gemälde\, Fotografie\, Druckgrafik\, traditionelle und Neue Musik\, Klangkunst\, Plastik\, Videokunst…) \nYou can find them in da Klub. \nIvanka Penjak stellt Portraits von ehemaligen DDR Häftlingen\, als auch Fotografien der Haftanstalt Hohenschönhausen aus. 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Weidhofer zerschneidet alles\, was sie in die Finger bekommt und setzt es danach neu zusammen #becausewhynot\nClara Frühwirth illustriert „Karoshi (Tod durch Überarbeitung)“ und „Pandora ganz privat“\,\nMaria Bichler probiert das blassgelbe Selbst und verschmilzt zwischen Sein und Werden.\nLino Leum verzerrt die Grenzen zwischen Maschine und menschlicher Stimme in der Uraufführung von „Lass uns singen und filtern.\nNicole Wogg liefert cat content und bad habits.\nUlli Gollesch betreibt eine archäologische Séance mit Linolmesser und Holzblock\, bei der vergessene Göttinnen aus dem Staub der Geschichte auftauchen\, um gemeinsam mit ihr zwischen Körper\, Mythos und Naturkräften in ein immer neues Sein und Werden hineinzudrucken.\nSabine Hirzer findet Dreck und zwingt ihn in Form.\nGertrud Fischbacher hinterfragt die fotografischen Möglichkeiten eines heute relevanten Bildes der Natur.\nİlkin Beste Çırak fragt: „Auge\, Nase\, Mund- machen wir die Assemblage oder macht diese uns? Jahrelanges Sammelsurium…Der Rahmen macht das Bild\, oder macht das Bild den Rahmen zum Rahmen? Amen? Beinen? Viel zu sehen\, viel zu meinen“\nJulia Kastler bringt Glas zum Sprechen – manchmal politisch\, manchmal poetisch\, aber nie ohne Farbe.\nVielleicht zeigt sich die Arbeitslose des Monats in spe.\nSophie Lenglachner flucht flauschig. `\nMaria Nalbantova schafft einen Schal aus Liebesroman-Covern der 90er\, in dem sie männliche und weibliche Figuren zu einer sich wiederholenden Vision von „Begehren“ formt und dabei das Klischee romantischer Bildwelten\, sowie die darin verankerten Geschlechterstereotype hinterfragt.\nFranziska Ostermann geht vom eigenen Sein aus\, online und offline.\nDie in aller Munde seiende Girlband AE spielt.\nViktoria Taucher vermittelt Ausgewähltes aus ihrer künstlerisch-wissenschaftlichen Dissertation\, „Verwoben\, verflochten\, vernetzt – Textile Explorationen von Körperlichkeit“.\n…die Welt retten in der Hoffnung\, dass wir und nicht totlachen (Fotoserie an.thon) \nDanke für die Unterstützung\, Stadt Graz!\n#ohnefreundlichunterstützungvomlandstmk \nBildende Künstlerinnen\nan.thon (Fotografie)\, Maria Bichler (Videoperformance)\, İlkin Beste Çırak (Plastik)\, Clara Frühwirth (Illustration)\, Gertrud Fischbacher (Fotografie)\, Ulli Gollesch (Druckgrafik)\, Sabine Hirzer (Plastik)\, Julia Kastler (Glaskunst)\, Sophie Lenglachner (mixed media)\, Viktoria Mellauner (Ölmalerei)\, Maria Nalbantova (mixed media)\, Franziska Ostermann (Druckgrafik\, Poesie)\,  Ivanka Penjak (Fotografie)\, Viktoria Taucher (Textilkunst)\, Katrin S. Weidhofer (Collage) Nicole Wogg (Acrylmalerei\, Collage) \nMusikerinnen\nChristine Swoboda (Bandoneon\, Klavier)\, Lino Leum (Klangkunst)\, Lena Spannring (Klavier) Kristina Gorke (Gesang\, Performance) \n  \nAusstellungsöffnungszeiten und Veranstaltungen\nim Rahmen von Good Luck \nEröffnungswoche \nAusstellungsöffnungszeiten\nDienstag\, 18.11.: ab 19 Uhr\nMittwoch\, 19.11.: 18 – 20 Uhr\nDonnerstag\, 20.11.: 17 – 20 Uhr\nFreitag\, 21.11.: 17 – 20 Uhr\nSamstag\, 22.11.: 18 – 20 Uhr \nDienstag\, 18.11.: Vernissage ab 19 Uhr\nmit musikalischen Beiträgen (Schubert for the People u.a.) \nDonnerstag\, 20.11.: Public Listening Session mit Ivanka Penjak 18-19 Uhr\nWir hören uns Erzählungen von ehemaligen DDR Gefangenen an und tauschen uns aus. \nFreitag\, 21.11. Die Lese. 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DESCRIPTION:Donnerstag\, 20.11.: Public Listening Session mit Ivanka Penjak 18-19 Uhr\nIm Rahmen der Gruppenausstellung Good Luck\, in der die Fotojournalistin Ivanka Penjak für ihre Publikation „Der weiße Fleck“ Portraits von ehemaligen DDR Häftlingen\, als auch Fotografien der Haftanstalt Hohenschönhausen ausstellt\, hören wir uns Interviews mit ehemaligen DDR Gefangenen an und tauschen uns aus. \n\n  \nGood Luck.\nRaum zum Nachdenken über Sein und Werden\,\nEntwicklung von Demokratie und Gesellschaft \ngeöffnet von accomplices – Verein zur Erkundung multimedialer Ausdrucksformen in Kooperation mit Aporon 21\, gehosted im Kunst Klub Kräftner \nBildsujet von Clara Frühwirth \n(„Das Glück ist wie ein Vogel. Im Nachdenken über Demokratie und Gesellschaft ziehen wir weiter. Eine Reflexion über das Sein und Werden. Wohin ziehen wir? Verzerrte Demokratie. Das Glück ist wie ein Vogel. „) \nInmitten von Kälte und Chaos nehmen wir uns Raum und Zeit.\nBildende Künstlerinnen\, Musikerinnen und Wissenschaftlerinnen teilen ihre multimedialen Reflexionen (Gemälde\, Fotografie\, Druckgrafik\, traditionelle und Neue Musik\, Klangkunst\, Plastik\, Videokunst…) \nYou can find them in da Klub. \nIvanka Penjak stellt Portraits von ehemaligen DDR Häftlingen\, als auch Fotografien der Haftanstalt Hohenschönhausen aus. Es gibt zusätzlich die Möglichkeit Erlebnisberichten von einstigen Gefangenen der Diktatur zu lauschen.\nViktoria Mellauner geht mit einer Bacchanalin und little Buddha in den Klub.\nKatrin S. Weidhofer zerschneidet alles\, was sie in die Finger bekommt und setzt es danach neu zusammen #becausewhynot\nClara Frühwirth illustriert „Karoshi (Tod durch Überarbeitung)“ und „Pandora ganz privat“\,\nMaria Bichler probiert das blassgelbe Selbst und verschmilzt zwischen Sein und Werden.\nLino Leum verzerrt die Grenzen zwischen Maschine und menschlicher Stimme in der Uraufführung von „Lass uns singen und filtern.\nNicole Wogg liefert cat content und bad habits.\nUlli Gollesch betreibt eine archäologische Séance mit Linolmesser und Holzblock\, bei der vergessene Göttinnen aus dem Staub der Geschichte auftauchen\, um gemeinsam mit ihr zwischen Körper\, Mythos und Naturkräften in ein immer neues Sein und Werden hineinzudrucken.\nSabine Hirzer findet Dreck und zwingt ihn in Form.\nGertrud Fischbacher hinterfragt die fotografischen Möglichkeiten eines heute relevanten Bildes der Natur.\nİlkin Beste Çırak fragt: „Auge\, Nase\, Mund- machen wir die Assemblage oder macht diese uns? Jahrelanges Sammelsurium…Der Rahmen macht das Bild\, oder macht das Bild den Rahmen zum Rahmen? Amen? Beinen? Viel zu sehen\, viel zu meinen“\nJulia Kastler bringt Glas zum Sprechen – manchmal politisch\, manchmal poetisch\, aber nie ohne Farbe.\nVielleicht zeigt sich die Arbeitslose des Monats in spe.\nSophie Lenglachner flucht flauschig. `\nMaria Nalbantova schafft einen Schal aus Liebesroman-Covern der 90er\, in dem sie männliche und weibliche Figuren zu einer sich wiederholenden Vision von „Begehren“ formt und dabei das Klischee romantischer Bildwelten\, sowie die darin verankerten Geschlechterstereotype hinterfragt.\nFranziska Ostermann geht vom eigenen Sein aus\, online und offline.\nDie in aller Munde seiende Girlband AE spielt.\nViktoria Taucher vermittelt Ausgewähltes aus ihrer künstlerisch-wissenschaftlichen Dissertation\, „Verwoben\, verflochten\, vernetzt – Textile Explorationen von Körperlichkeit“.\n…die Welt retten in der Hoffnung\, dass wir und nicht totlachen (Fotoserie an.thon) \nDanke für die Unterstützung\, Stadt Graz!\n#ohnefreundlichunterstützungvomlandstmk \nBildende Künstlerinnen\nan.thon (Fotografie)\, Maria Bichler (Videoperformance)\, İlkin Beste Çırak (Plastik)\, Clara Frühwirth (Illustration)\, Gertrud Fischbacher (Fotografie)\, Ulli Gollesch (Druckgrafik)\, Sabine Hirzer (Plastik)\, Julia Kastler (Glaskunst)\, Sophie Lenglachner (mixed media)\, Viktoria Mellauner (Ölmalerei)\, Maria Nalbantova (mixed media)\, Franziska Ostermann (Druckgrafik\, Poesie)\,  Ivanka Penjak (Fotografie)\, Viktoria Taucher (Textilkunst)\, Katrin S. Weidhofer (Collage) Nicole Wogg (Acrylmalerei\, Collage) \nMusikerinnen\nChristine Swoboda (Bandoneon\, Klavier)\, Lino Leum (Klangkunst)\, Lena Spannring (Klavier) Kristina Gorke (Gesang\, Performance) \n  \nAusstellungsöffnungszeiten und Veranstaltungen\nim Rahmen von Good Luck \nEröffnungswoche \nAusstellungsöffnungszeiten\nDienstag\, 18.11.: ab 19 Uhr\nMittwoch\, 19.11.: 18 – 20 Uhr\nDonnerstag\, 20.11.: 17 – 20 Uhr\nFreitag\, 21.11.: 17 – 20 Uhr\nSamstag\, 22.11.: 18 – 20 Uhr \nDienstag\, 18.11.: Vernissage ab 19 Uhr\nmit musikalischen Beiträgen (Schubert for the People u.a.) \nDonnerstag\, 20.11.: Public Listening Session mit Ivanka Penjak 18-19 Uhr\nWir hören uns Erzählungen von ehemaligen DDR Gefangenen an und tauschen uns aus. \nFreitag\, 21.11. Die Lese. Philosophielesekreis mit Dr.phil.Gut. 15-17 Uhr\nWir setzten und gemütlich hin\, lesen gemeinsam einen philosophischen Text und reden darüber. \nWoche 2\nAusstellungsöffnungszeiten\nDienstag\, 25.11.: 14 – 22 Uhr\nMittwoch\, 26.11.: 18 – 22 Uhr\nDonnerstag\, 27.11.: 18 – 22 Uhr\nFreitag\, 28.11.: 18 – 22 Uhr\nSamstag\, 29.11.: 18 – 22 Uhr \nDienstag\, 25.11.: Listening Tu(n)esday – Schallplattenunterhaltung 14-22 Uhr \nMittwoch\, 26.11.: Lecture Performance „Formen der Dauer“ von/mit Lino Leum 19-22 Uhr\nText\, Klang und Zeit verbinden sich zu Vortrag und (performativer) Klanginstallation.\n(im Rahmen der Forschung zum künstlerischen Dissertationsvorhaben „Das Potenzial der Dauer: Zeit und Raum bei kompositorischen performativen Klanginstallationen“) \nDonnerstag\, 27.11.: Ahoi Atelier! mit Maria Bichler\nAbreise vom Kunstklub Richtung Atelier um 16:00 Uhr\nBeginn Artist Talk im Atelier: 16:30 Uhr \nWir machen eine Exkursion ins Atelier von Maria Bichler und dürfen dort schauen und sie nach ihren Zugängen ausfratscheln.\nKomm in den Klub und gurk mit uns in den Öffis zum Ort des Geschehens oder triff uns gleich dort. \nWoche 3 \nAusstellungsöffnungszeiten \nDienstag\, 2.12.: 18 – 20 Uhr\nMittwoch\, 3.12.: 18 – 22 Uhr \nDienstag\, 2.12.: Artist Talk Tuesday \nAhoi Atelier! mit Julia Kastler\nAbreise vom Kunstklub Richtung Atelier um 14:30 Uhr\nBeginn Artist Talk im Atelier: 15 Uhr\nWir machen eine Exkursion ins Glastelier von Julia Kastler und dürfen dort schauen und sie nach ihren Zugängen ausfratscheln.\nKomm in den Klub und gurk mit uns in den Öffis zum Ort des Geschehens oder triff uns gleich dort. \nDie Gorkbauers fokussieren Viktoria Taucher. 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DESCRIPTION:Freitag\, 21.11. Die Lese. Philosophielesekreis mit Dr.phil.Gut. 15-17 Uhr\nWir setzten uns gemütlich hin\, lesen gemeinsam einen philosophischen Text und reden darüber. \nIn dieser Ausgabe von „Die Lese“ beschäftigen wir uns mit einem Text der politischen Philosophin Siliva Federici\, die mit “Caliban und die Hexe” einen der einflussreichsten und bekanntesten Beiträge zur Feminismusdebatte im 21. Jahrhundert geliefert hat. Darin zeigt die Autorin die im Mittelalter strukturalisierte gesellschaftliche Unterdrückung der Hoheit über die Produktion der Produktionskräfte\, die Frauen innehaben. In ihrem Essay “Feminism and the Politics of the Commons” schließt sie an diesem Gedankenkomplex an und zeigt\, wie die politische Identifikation mit der Rolle der Produktion und der Erhaltung des Gemeinguts (commons)\, die weiterhin hauptsächlich Frauen überlassen bleiben\, eine Möglichkeit darstellen kann\, eine solidarische Gesellschaftsform zu entwickeln. \nVorwissen ist nicht notwendig\, den Text gelesen zu haben ist bei der Rezeption aber definitiv hilfreich\, weil den Text beim Lesen verstehen und gleichzeitig darüber nachdenken zu wollen den Nachteil hat\, das einer der beiden Aspekte dabei leidet. Wer also den Text im Vorhinein anschauen möchte\, kann ihn hier herunterladen:\nhttps://bakonline.org/files/p/psp.4.federici_feminismandthepoliticsofthecommons_formerwest2016.pdf  \nEine ausgedruckte Version wird beim event zur Verfügung gestellt. \nDr. Bernd Gutmannsbauer führt durch den Abend. \n\n  \nGood Luck.\nRaum zum Nachdenken über Sein und Werden\,\nEntwicklung von Demokratie und Gesellschaft \ngeöffnet von accomplices – Verein zur Erkundung multimedialer Ausdrucksformen in Kooperation mit Aporon 21\, gehosted im Kunst Klub Kräftner \n  \nBildsujet von Clara Frühwirth \n(„Das Glück ist wie ein Vogel. Im Nachdenken über Demokratie und Gesellschaft ziehen wir weiter. Eine Reflexion über das Sein und Werden. Wohin ziehen wir? Verzerrte Demokratie. Das Glück ist wie ein Vogel. „) \nInmitten von Kälte und Chaos nehmen wir uns Raum und Zeit.\nBildende Künstlerinnen\, Musikerinnen und Wissenschaftlerinnen teilen ihre multimedialen Reflexionen (Gemälde\, Fotografie\, Druckgrafik\, traditionelle und Neue Musik\, Klangkunst\, Plastik\, Videokunst…) \nYou can find them in da Klub. \nIvanka Penjak stellt Portraits von ehemaligen DDR Häftlingen\, als auch Fotografien der Haftanstalt Hohenschönhausen aus. Es gibt zusätzlich die Möglichkeit Erlebnisberichten von einstigen Gefangenen der Diktatur zu lauschen.\nViktoria Mellauner geht mit einer Bacchanalin und little Buddha in den Klub.\nKatrin S. Weidhofer zerschneidet alles\, was sie in die Finger bekommt und setzt es danach neu zusammen #becausewhynot\nClara Frühwirth illustriert „Karoshi (Tod durch Überarbeitung)“ und „Pandora ganz privat“\,\nMaria Bichler probiert das blassgelbe Selbst und verschmilzt zwischen Sein und Werden.\nLino Leum verzerrt die Grenzen zwischen Maschine und menschlicher Stimme in der Uraufführung von „Lass uns singen und filtern.\nNicole Wogg liefert cat content und bad habits.\nUlli Gollesch betreibt eine archäologische Séance mit Linolmesser und Holzblock\, bei der vergessene Göttinnen aus dem Staub der Geschichte auftauchen\, um gemeinsam mit ihr zwischen Körper\, Mythos und Naturkräften in ein immer neues Sein und Werden hineinzudrucken.\nSabine Hirzer findet Dreck und zwingt ihn in Form.\nGertrud Fischbacher hinterfragt die fotografischen Möglichkeiten eines heute relevanten Bildes der Natur.\nİlkin Beste Çırak fragt: „Auge\, Nase\, Mund- machen wir die Assemblage oder macht diese uns? Jahrelanges Sammelsurium…Der Rahmen macht das Bild\, oder macht das Bild den Rahmen zum Rahmen? Amen? Beinen? Viel zu sehen\, viel zu meinen“\nJulia Kastler bringt Glas zum Sprechen – manchmal politisch\, manchmal poetisch\, aber nie ohne Farbe.\nVielleicht zeigt sich die Arbeitslose des Monats in spe.\nSophie Lenglachner flucht flauschig. `\nMaria Nalbantova schafft einen Schal aus Liebesroman-Covern der 90er\, in dem sie männliche und weibliche Figuren zu einer sich wiederholenden Vision von „Begehren“ formt und dabei das Klischee romantischer Bildwelten\, sowie die darin verankerten Geschlechterstereotype hinterfragt.\nFranziska Ostermann geht vom eigenen Sein aus\, online und offline.\nDie in aller Munde seiende Girlband AE spielt.\nViktoria Taucher vermittelt Ausgewähltes aus ihrer künstlerisch-wissenschaftlichen Dissertation\, „Verwoben\, verflochten\, vernetzt – Textile Explorationen von Körperlichkeit“.\n…die Welt retten in der Hoffnung\, dass wir und nicht totlachen (Fotoserie an.thon) \nDanke für die Unterstützung\, Stadt Graz!\n#ohnefreundlichunterstützungvomlandstmk \nBildende Künstlerinnen\nan.thon (Fotografie)\, Maria Bichler (Videoperformance)\, İlkin Beste Çırak (Plastik)\, Clara Frühwirth (Illustration)\, Gertrud Fischbacher (Fotografie)\, Ulli Gollesch (Druckgrafik)\, Sabine Hirzer (Plastik)\, Julia Kastler (Glaskunst)\, Sophie Lenglachner (mixed media)\, Viktoria Mellauner (Ölmalerei)\, Maria Nalbantova (mixed media)\, Franziska Ostermann (Druckgrafik\, Poesie)\,  Ivanka Penjak (Fotografie)\, Viktoria Taucher (Textilkunst)\, Katrin S. Weidhofer (Collage) Nicole Wogg (Acrylmalerei\, Collage) \nMusikerinnen\nChristine Swoboda (Bandoneon\, Klavier)\, Lino Leum (Klangkunst)\, Lena Spannring (Klavier) Kristina Gorke (Gesang\, Performance) \n  \nAusstellungsöffnungszeiten und Veranstaltungen\nim Rahmen von Good Luck \nEröffnungswoche \nAusstellungsöffnungszeiten\nDienstag\, 18.11.: ab 19 Uhr\nMittwoch\, 19.11.: 18 – 20 Uhr\nDonnerstag\, 20.11.: 17 – 20 Uhr\nFreitag\, 21.11.: 17 – 20 Uhr\nSamstag\, 22.11.: 18 – 20 Uhr \nDienstag\, 18.11.: Vernissage ab 19 Uhr\nmit musikalischen Beiträgen (Schubert for the People u.a.) \nDonnerstag\, 20.11.: Public Listening Session mit Ivanka Penjak 18-19 Uhr\nWir hören uns Erzählungen von ehemaligen DDR Gefangenen an und tauschen uns aus. \nFreitag\, 21.11. Die Lese. Philosophielesekreis mit Dr.phil.Gut. 15-17 Uhr\nWir setzten und gemütlich hin\, lesen gemeinsam einen philosophischen Text und reden darüber. \nWoche 2\nAusstellungsöffnungszeiten\nDienstag\, 25.11.: 14 – 22 Uhr\nMittwoch\, 26.11.: 18 – 22 Uhr\nDonnerstag\, 27.11.: 18 – 22 Uhr\nFreitag\, 28.11.: 18 – 22 Uhr\nSamstag\, 29.11.: 18 – 22 Uhr \nDienstag\, 25.11.: Listening Tu(n)esday – Schallplattenunterhaltung 14-22 Uhr \nMittwoch\, 26.11.: Lecture Performance „Formen der Dauer“ von/mit Lino Leum 19-22 Uhr\nText\, Klang und Zeit verbinden sich zu Vortrag und (performativer) Klanginstallation.\n(im Rahmen der Forschung zum künstlerischen Dissertationsvorhaben „Das Potenzial der Dauer: Zeit und Raum bei kompositorischen performativen Klanginstallationen“) \nDonnerstag\, 27.11.: Ahoi Atelier! mit Maria Bichler\nAbreise vom Kunstklub Richtung Atelier um 16:00 Uhr\nBeginn Artist Talk im Atelier: 16:30 Uhr \nWir machen eine Exkursion ins Atelier von Maria Bichler und dürfen dort schauen und sie nach ihren Zugängen ausfratscheln.\nKomm in den Klub und gurk mit uns in den Öffis zum Ort des Geschehens oder triff uns gleich dort. \nWoche 3 \nAusstellungsöffnungszeiten \nDienstag\, 2.12.: 18 – 20 Uhr\nMittwoch\, 3.12.: 18 – 22 Uhr \nDienstag\, 2.12.: Artist Talk Tuesday \nAhoi Atelier! mit Julia Kastler\nAbreise vom Kunstklub Richtung Atelier um 14:30 Uhr\nBeginn Artist Talk im Atelier: 15 Uhr\nWir machen eine Exkursion ins Glastelier von Julia Kastler und dürfen dort schauen und sie nach ihren Zugängen ausfratscheln.\nKomm in den Klub und gurk mit uns in den Öffis zum Ort des Geschehens oder triff uns gleich dort. \nDie Gorkbauers fokussieren Viktoria Taucher. Artist Talk 18 Uhr\nWir reden über die künstlerische Dissertation „Verwoben\, verflochten\, vernetzt – Textile Explorationen von Körperlichkeit“ und die dazu ausgestellten Arbeiten. \nMittwoch\, 3.12.: Finissage ab 19 Uhr \nmit musikalischen Beiträgen (Bach Makes Me Wet u.a.)
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DESCRIPTION:Mittwoch\, 26.11.: Lecture Performance „Formen der Dauer“ von/mit Lino Leum 19-22 Uhr\nText\, Klang und Zeit verbinden sich zu Vortrag und (performativer) Klanginstallation.\n(im Rahmen der Forschung zum künstlerischen Dissertationsvorhaben „Das Potenzial der Dauer: Zeit und Raum bei kompositorischen performativen Klanginstallationen“) \n  \n\nGood Luck.\nRaum zum Nachdenken über Sein und Werden\,\nEntwicklung von Demokratie und Gesellschaft \ngeöffnet von accomplices – Verein zur Erkundung multimedialer Ausdrucksformen in Kooperation mit Aporon 21\, gehosted im Kunst Klub Kräftner \n  \nBildsujet von Clara Frühwirth \n(„Das Glück ist wie ein Vogel. Im Nachdenken über Demokratie und Gesellschaft ziehen wir weiter. Eine Reflexion über das Sein und Werden. Wohin ziehen wir? Verzerrte Demokratie. Das Glück ist wie ein Vogel. „) \nInmitten von Kälte und Chaos nehmen wir uns Raum und Zeit.\nBildende Künstlerinnen\, Musikerinnen und Wissenschaftlerinnen teilen ihre multimedialen Reflexionen (Gemälde\, Fotografie\, Druckgrafik\, traditionelle und Neue Musik\, Klangkunst\, Plastik\, Videokunst…) \nYou can find them in da Klub. \nIvanka Penjak stellt Portraits von ehemaligen DDR Häftlingen\, als auch Fotografien der Haftanstalt Hohenschönhausen aus. Es gibt zusätzlich die Möglichkeit Erlebnisberichten von einstigen Gefangenen der Diktatur zu lauschen.\nViktoria Mellauner geht mit einer Bacchanalin und little Buddha in den Klub.\nKatrin S. Weidhofer zerschneidet alles\, was sie in die Finger bekommt und setzt es danach neu zusammen #becausewhynot\nClara Frühwirth illustriert „Karoshi (Tod durch Überarbeitung)“ und „Pandora ganz privat“\,\nMaria Bichler probiert das blassgelbe Selbst und verschmilzt zwischen Sein und Werden.\nLino Leum verzerrt die Grenzen zwischen Maschine und menschlicher Stimme in der Uraufführung von „Lass uns singen und filtern.\nNicole Wogg liefert cat content und bad habits.\nUlli Gollesch betreibt eine archäologische Séance mit Linolmesser und Holzblock\, bei der vergessene Göttinnen aus dem Staub der Geschichte auftauchen\, um gemeinsam mit ihr zwischen Körper\, Mythos und Naturkräften in ein immer neues Sein und Werden hineinzudrucken.\nSabine Hirzer findet Dreck und zwingt ihn in Form.\nGertrud Fischbacher hinterfragt die fotografischen Möglichkeiten eines heute relevanten Bildes der Natur.\nİlkin Beste Çırak fragt: „Auge\, Nase\, Mund- machen wir die Assemblage oder macht diese uns? Jahrelanges Sammelsurium…Der Rahmen macht das Bild\, oder macht das Bild den Rahmen zum Rahmen? Amen? Beinen? Viel zu sehen\, viel zu meinen“\nJulia Kastler bringt Glas zum Sprechen – manchmal politisch\, manchmal poetisch\, aber nie ohne Farbe.\nVielleicht zeigt sich die Arbeitslose des Monats in spe.\nSophie Lenglachner flucht flauschig. `\nMaria Nalbantova schafft einen Schal aus Liebesroman-Covern der 90er\, in dem sie männliche und weibliche Figuren zu einer sich wiederholenden Vision von „Begehren“ formt und dabei das Klischee romantischer Bildwelten\, sowie die darin verankerten Geschlechterstereotype hinterfragt.\nFranziska Ostermann geht vom eigenen Sein aus\, online und offline.\nDie in aller Munde seiende Girlband AE spielt.\nViktoria Taucher vermittelt Ausgewähltes aus ihrer künstlerisch-wissenschaftlichen Dissertation\, „Verwoben\, verflochten\, vernetzt – Textile Explorationen von Körperlichkeit“.\n…die Welt retten in der Hoffnung\, dass wir und nicht totlachen (Fotoserie an.thon) \nDanke für die Unterstützung\, Stadt Graz!\n#ohnefreundlichunterstützungvomlandstmk \nBildende Künstlerinnen\nan.thon (Fotografie)\, Maria Bichler (Videoperformance)\, İlkin Beste Çırak (Plastik)\, Clara Frühwirth (Illustration)\, Gertrud Fischbacher (Fotografie)\, Ulli Gollesch (Druckgrafik)\, Sabine Hirzer (Plastik)\, Julia Kastler (Glaskunst)\, Sophie Lenglachner (mixed media)\, Viktoria Mellauner (Ölmalerei)\, Maria Nalbantova (mixed media)\, Franziska Ostermann (Druckgrafik\, Poesie)\,  Ivanka Penjak (Fotografie)\, Viktoria Taucher (Textilkunst)\, Katrin S. Weidhofer (Collage) Nicole Wogg (Acrylmalerei\, Collage) \nMusikerinnen\nChristine Swoboda (Bandoneon\, Klavier)\, Lino Leum (Klangkunst)\, Lena Spannring (Klavier) Kristina Gorke (Gesang\, Performance) \n  \nAusstellungsöffnungszeiten und Veranstaltungen\nim Rahmen von Good Luck \nEröffnungswoche \nAusstellungsöffnungszeiten\nDienstag\, 18.11.: ab 19 Uhr\nMittwoch\, 19.11.: 18 – 20 Uhr\nDonnerstag\, 20.11.: 17 – 20 Uhr\nFreitag\, 21.11.: 17 – 20 Uhr\nSamstag\, 22.11.: 18 – 20 Uhr \nDienstag\, 18.11.: Vernissage ab 19 Uhr\nmit musikalischen Beiträgen (Schubert for the People u.a.) \nDonnerstag\, 20.11.: Public Listening Session mit Ivanka Penjak 18-19 Uhr\nWir hören uns Erzählungen von ehemaligen DDR Gefangenen an und tauschen uns aus. \nFreitag\, 21.11. Die Lese. Philosophielesekreis mit Dr.phil.Gut. 15-17 Uhr\nWir setzten und gemütlich hin\, lesen gemeinsam einen philosophischen Text und reden darüber. \nWoche 2\nAusstellungsöffnungszeiten\nDienstag\, 25.11.: 14 – 22 Uhr\nMittwoch\, 26.11.: 18 – 22 Uhr\nDonnerstag\, 27.11.: 18 – 22 Uhr\nFreitag\, 28.11.: 18 – 22 Uhr\nSamstag\, 29.11.: 18 – 22 Uhr \nDienstag\, 25.11.: Listening Tu(n)esday – Schallplattenunterhaltung 14-22 Uhr \nMittwoch\, 26.11.: Lecture Performance „Formen der Dauer“ von/mit Lino Leum 19-22 Uhr\nText\, Klang und Zeit verbinden sich zu Vortrag und (performativer) Klanginstallation.\n(im Rahmen der Forschung zum künstlerischen Dissertationsvorhaben „Das Potenzial der Dauer: Zeit und Raum bei kompositorischen performativen Klanginstallationen“) \nDonnerstag\, 27.11.: Ahoi Atelier! mit Maria Bichler\nAbreise vom Kunstklub Richtung Atelier um 16:00 Uhr\nBeginn Artist Talk im Atelier: 16:30 Uhr \nWir machen eine Exkursion ins Atelier von Maria Bichler und dürfen dort schauen und sie nach ihren Zugängen ausfratscheln.\nKomm in den Klub und gurk mit uns in den Öffis zum Ort des Geschehens oder triff uns gleich dort. \nWoche 3 \nAusstellungsöffnungszeiten \nDienstag\, 2.12.: 18 – 20 Uhr\nMittwoch\, 3.12.: 18 – 22 Uhr \nDienstag\, 2.12.: Artist Talk Tuesday \nAhoi Atelier! mit Julia Kastler\nAbreise vom Kunstklub Richtung Atelier um 14:30 Uhr\nBeginn Artist Talk im Atelier: 15 Uhr\nWir machen eine Exkursion ins Glastelier von Julia Kastler und dürfen dort schauen und sie nach ihren Zugängen ausfratscheln.\nKomm in den Klub und gurk mit uns in den Öffis zum Ort des Geschehens oder triff uns gleich dort. \nDie Gorkbauers fokussieren Viktoria Taucher. Artist Talk 18 Uhr\nWir reden über die künstlerische Dissertation „Verwoben\, verflochten\, vernetzt – Textile Explorationen von Körperlichkeit“ und die dazu ausgestellten Arbeiten. \nMittwoch\, 3.12.: Finissage ab 19 Uhr \nmit musikalischen Beiträgen (Bach Makes Me Wet u.a.)
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